Letzte News:

P&I Personal & Informatik AG setzt auf ein Informationssicherheitsmanagementsystem

TÜV TRUST IT GmbH Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA unterstützte das Zertifizierung

... [mehr]
Impulse zur Digitalisierung der Produktion

8. Best Practice Day der FELTEN Group am 15. November 2016 in Höxter (Niedersach

... [mehr]
Silo-Denken in der IT-Sicherheit erzeugt Schwächen und steigert die Kosten

CARMAO-Studie: Kein ganzheitlicher Umgang mit den zahlreichen Teilbereichen vom

... [mehr]
Atos und Felten entwickeln Data Analytics Use Cases für Produktionsbetriebe

Atos Codex Cloud-Plattform unterstützt Manufacturing Execution System (MES) PILO

... [mehr]
iCONOMY ePaper
Suchen & Finden  
erweiterte Suche  

83 Prozent der weltweiten E-Mails sind Spam

Laut Ralf Benzmüller, IT-Sicherheitsexperte und Leiter der G Data SecurityLabs, sind durchschnittlich 83 Prozent des weltweiten E-Mail-Verkehrs Spam-Nachrichten. In der Vergangenheit haben die Betrüger laut Benzmüller überwiegend auf mit Schadcodes verseuchte Dateianhänge gesetzt. Heutzutage sei man dazu übergangen, die Opfer unter einem Vorwand auf gefährliche Websites zu locken. Dabei bedienen sich die Lumpen immer wieder kleiner Tricks, um zu ihrem Ziel zu gelangen. So weisen sie in den E-Mails beispielsweise auf Unregelmäßigkeiten beim Benutzerkonto des Opfers z.B. für soziale Netzwerke hin und fordern den E-Mail-Empfänger auf, die Zugangsdaten auf einer Website einzugeben, zu der ein in der E-Mail enthaltener Link führt. Auch sehr beliebt ist immer noch die Gewinn- oder Erbbenachrichtigung mit dem Betreff „Dringend“ der inzwischen unter dem Pseudonym „Nigeria-Spam“ geführt wird. Daneben beobachtet G Data mittlerweile auch, dass über die Neugier versucht wird, in Besitz der Nutzerdaten zu gelangen. Nach dem Motto „Schau mal hier“ preisen die Cyber-Kriminellen vermeintlich peinliche Videos oder skandalöse Bilder an. Wird der Link in der E-Mail geklickt, ist es meistens um die Virenfreiheit des PCs geschehen.

Einen Überblick über die gängigsten Methoden der Spammer haben die Sicherheitsexperten von G Data in einem Whitepaper zusammengestellt. Es kann über die Website abgerufen werden. (BD)

Weitere Backgrounder

Cyber-Ark mit Tipps für mobile Datensicherheit

Die zunehmende Verbreitung mobiler Endgeräte lässt Smartphones und Co. für Internetkrimine

...
Informationssicherheit und Compliance scheitern meist am begrenzten Budget

Weltweit werden Unternehmen immer häufiger Opfer von Computerangriffen auf ihre Informatio

...
Veränderungsmanagement wird ein zentrales ITSM-Thema

Nach Einschätzung des Beratungshauses exagon wird zu den elementaren Anforderungen in der

...
Ganzheitliche Digitalisierung vom Versand bis zur elektronischen Archivierung

Auch wenn sich die klassische Rechnung auf Papier in die digitale Neuzeit gerettet hat, be

...
Stiefkind Risikovorsorge - Business Continuity-Strategien verhindern Geschäftsausfälle

Gravierende Störungen in der technischen Infrastruktur unterbrechen den Geschäftsbetrieb,

...
Entscheidungshilfe in Sachen ECM gesucht

Die Unternehmen digitalisieren zwar vehement ihre Produktions-, Kunden- und Logistikprozes

...
Frauen ärgern sich über unpersönliche Post von Unternehmen mehr als Männer

Eine unpersönliche Unternehmenskommunikation wirkt dann besonders negativ, wenn Frauen die

...
Business Continuity-Strategien verhindern Geschäftsausfälle

Gravierende Störungen in der technischen Infrastruktur unterbrechen den Geschäftsbetrieb,

...
Zahl der Intensiv-Nutzer sozialer Netzwerke steigt

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Branchenverbandes BITKOM steigt die Summ

...
Outsourcing: Risikominderung durch Vier-Augen-Prinzip

Häufig knarrt es in den Scharnieren der Outsourcing-Services oder es entstehen sogar Probl

...