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BITKOM: 38.000 offene Stellen in der IT-Branche

Laut aktueller BITKOM-Umfrage bleiben rund 38.000 Stellen für IT-Experten unbesetzt. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum ist die Zahl an offenen Stellen um 10.000 angestiegen. Für die Umfrage hat der Branchenverband mit 1.500 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen aller Branchen gesprochen.

Software- und IT-Dienstleister mit den meisten offenen Stellen
Laut der BITKOM-Umfrage sind rund 16.000 der unbesetzten Arbeitsplätze in der ITK-Branche selbst zu finden. Allen voran sind es die Anbieter von Software und IT-Dienstleistungen, die die meisten Stellen unbesetzt haben. Analog hierzu ist der Bedarf an Software-Entwicklern zu sehen. 84 Prozent der ITK-Unternehmen ringen mit unbesetzten Stellen und suchen Spezialisten für die Anwendungsentwicklung. Fast die Hälfte (40 Prozent) benötigen Marketing- und Vertriebsexperten und 36 Prozent haben Bedarf an  zusätzlichen IT-Beratern. Auf der Anwenderseite in anderen Wirtschaftsbereichen sind rund 22.000 Stellen unbesetzt. Dort sind es vor allem die IT-Administratoren, die für den reibungslosen Ablauf sorgen.

Gehälter zeugen dem hohen Bedarf Rechnung
Positiv entwickeln sich laut BITKOM auch die Gehälter der IT-Experten. So stieg das Salär nach einer Untersuchung der Personalberatung Kienbaum im Auftrag des Branchenverbandes im laufenden Jahr durchschnittlich um 4,7 Prozent. Im zurückliegenden Jahr erhielten die Vollzeitbeschäftigen im Schnitt ein Bruttogehalt von 60.100 Euro und positionierten sich damit vor den Energieversorgern mit rund 59.400 Euro, der chemischen Industrie mit 54.600 Euro oder dem Fahrzeugbau mit 54.500 Euro.

Fachkräftemangel zwingt zum Handeln
Um dem vorherrschenden Mangel an geeigneten Arbeitskräften zu begegnen, setzten rund zwei Drittel der befragten Unternehmen auf Praktika oder Werkstudenten-Jobs. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) bilden in unterschiedlichen Berufsgruppen selber aus. Für die Sicherung des Hightech-Nachwuchses schlägt der Branchenverband eine „Drei-Säulen-Strategie“ vor, die neben weiteren Reformen im Bildungssystem auch die Komponente verstärkte Zuwanderung und eine Qualifizierungsoffensive beinhaltet, mit der u.a. mehr weibliche Fachkräfte gewonnen werden könnten. (BD)

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