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Sicherheitsmängel bei Cloud-Anbietern
Die Sicherheit von Cloud-Speicherdiensten ist oft mangelhaft. So lautet das Ende
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In den Unternehmen werden Endgeräte-unabhängige Arbeitsplätze zwar immer notwend
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Nach Ansicht der legodo ag hat sich das Kommunikationsverhalten der Verbraucher
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Durch den Siegeszug von leistungsfähigen mobilen Endgeräten und die Verfügbarkei
... [mehr]Capgemini: Business-IT-Alignment soll Unternehmenszukunft sichern
Für die CIOs steht fest: Die stärkere Vernetzung von Fach- und IT-Bereichen ist in diesem noch jungen Jahr der wichtigste Faktor für die Sicherung der Unternehmenszukunft. Auf dem zweiten Platz der Agenda rangiert für die IT-Leiter das Thema Integration von Standard- und Individualsoftware, gefolgt vom Data Quality Management, dem Bereich des Enterprise Content und dem Master Data Management. Dies brachte nun die IT-Trends-Studie 2012 von Capgemini ans Licht.
Social Media-Themen machen großen Sprung nach vorne
Bislang nahm sich der überwiegende Teil der IT-Bereiche dem Phänomen Social Media eher stiefmütterlich an und überließ dieses Feld den Fachabteilungen rund Marketing und Vertrieb. Dies soll sich nun ändern. So gewann die Social Media-Themenanalyse und Integration im Vergleich mit der letztjährigen Befragung stark an Bedeutung zu und positioniert sich nun nicht mehr im unteren Drittel, sondern im Mittelfeld der wichtigsten operativen Projekte der IT-Bereiche. 43 Prozent der CIOs wollen in diesem Jahr Projekte zur Social Media-Integration und knapp 32 Prozent zur Analyse sozialer Medien aufsetzen.
Cloud ja, aber nur innerhalb des eigenen Unternehmens
Laut den Ergebnissen der Studie hat die Bedeutung der Private Clouds stark zugenommen. Je nach Bereich werden inzwischen rund ein Viertel der IT-Services aus Wolke geliefert. Trotz aller Sicherheitsbedenken haben sich die Unternehmen nicht davon abhalten lassen, das neue IT-Betriebsmodell einem Test zu unterziehen und in den Regelbetrieb zu integrieren – dies jedoch auf Nummer Sicher. Denn anstatt auf Services von Dritten zu vertrauen, wurden eigene Clouds vor allem im Infrastrukturbereich realisiert.
Mehr als nur eine IT im Jahr 2022
Die zunehmende Verbreitung von Cloud Services geht nicht spurlos an den IT-Organisationen vorbei. Mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Befragten geht davon aus, dass in zehn Jahren der überwiegende Teil der IT-Services aus der Cloud bezogen wird. Im Zuge dessen werden die unternehmenseigenen IT-Units auf ein Minimum reduziert und sollen sich dann in erster Linie mit Fragen der Integration und dem Anforderungsmanagement auseinandersetzten. Ähnlich viele „Befürworter“ fand das Szenario des „Zweit-IT-Bereichs“. Die eine Unit soll um die technischen Angelegenheiten kümmern, die zweite nimmt sich der Geschäftsprozesse an
IT-Eigenleistung erneut gestiegen
Im Zuge der Finanzkrise und unsicheren Wirtschaftslage senkten die Unternehmen ihre Eigenleistung 2010 drastisch, zum Teil sogar um bis zu 20 Prozent. Dieser Trend kehrt sich 12 Monate später wieder um. Seitdem weist der Pfeil der Eigenleistung nach oben. Allen voran das Thema des Application Management mit einem Plus von 10,7 Prozentpunkten, gefolgt von Infrastructure Management mit einem etwas knapperen Plus von 7,5 Prozentpunkten. Die unternehmensinterne Softwareentwicklung zog dagegen nur um 6,4 Prozentpunkte an. (BD)

