Letzte News:

P&I Personal & Informatik AG setzt auf ein Informationssicherheitsmanagementsystem

TÜV TRUST IT GmbH Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA unterstützte das Zertifizierung

... [mehr]
Impulse zur Digitalisierung der Produktion

8. Best Practice Day der FELTEN Group am 15. November 2016 in Höxter (Niedersach

... [mehr]
Silo-Denken in der IT-Sicherheit erzeugt Schwächen und steigert die Kosten

CARMAO-Studie: Kein ganzheitlicher Umgang mit den zahlreichen Teilbereichen vom

... [mehr]
Atos und Felten entwickeln Data Analytics Use Cases für Produktionsbetriebe

Atos Codex Cloud-Plattform unterstützt Manufacturing Execution System (MES) PILO

... [mehr]
iCONOMY ePaper
Suchen & Finden  
erweiterte Suche  

Centracon mit Best Practice-Methode für die Virtualisierung von IT-Arbeitsplätzen

Damit Unternehmen bei der Virtualisierung von IT-Arbeitsplätzen ihre Strategien und Realisierungskonzepte möglichst risikoarm gestalten können, hat das Beratungshaus Centracon das Decision Model entwickelt. Es ist Bestandteil seines Vorgehensmodells Solution Framework (CSF) für die Realisierung sowie die Betriebsoptimierung von virtualisierten IT-Arbeitsplatzlösungen.

„Gerade weil sich die Client-Virtualisierung gegenwärtig zu einem Trendthema entwickelt, besteht die Gefahr unzureichend abgesicherter Entscheidungen“, begründet der Centracon-Berater Marcus Zimmermann die Entwicklung des Methodenkonzepts. Insbesondere sei es notwendig, die Virtualisierung nicht nur unter technologischen Aspekten, sondern mit einem deutlich breiteren Blick zu betrachten. „Sie wird heute meist taktisch oder gar als reiner Problemlöser eingesetzt, weil der erforderliche Business-Kontext für diese Technologie nicht geschaffen wird.“

Hierfür kommt dem Centracon Decision Model eine wesentliche Bedeutung zu. Dahinter verbirgt sich eine modulare Methode, die sich bei der Durchführung strukturierter Vorprojekte wie beispielsweise Studien, Machbarkeitsanalysen etc. nachweislich in der Praxis bewährt hat. Darin wird analysiert, welche strategische Bedeutung und welchen betriebswirtschaftlichen Nutzen virtualisierte IT-Arbeitsplätze für das Unternehmen haben können, welche Voraussetzungen und Strukturen für den Einsatz geschaffen werden müssen und wie der sinnvolle Einstieg und die Vorgehensweise zur Umsetzung aussehen sollten. Die dafür notwendigen Entscheidungskriterien werden bedarfsgerecht, systematisch und nachvollziehbar aufbereitet.

Auf dieser Basis erfolgt anschließend eine Identifizierung der Nutzen- und Optimierungspotenziale mit Erarbeitung von Lösungsansätzen. Diese werden in einer Kombination aus Nutzwertanalyse und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bewertet, um daraus einen Lösungsvorschlag abzuleiten und Hinweise auf die nächsten Schritte geben zu können. Hierbei gilt es, nachvollziehbare und gesicherte Entscheidungen in den Strategien zur Client-Virtualisierung zu treffen.

Die systematische Vorgehensweise erfolgt in verschiedenen aufeinander aufgebauten Phasen:

1. Orientierungsphase: Auf Basis der Unternehmens- und IT-Ziele sowie der bestehenden Rahmenbedingungen wird ein klar gegliederter Zielkatalog für die Client-Virtualisierung erarbeitet.

2. Standortbestimmung und Potenzialanalyse: Eine Analyse der fachseitigen und IT-spezifischen Anforderungen sowie der bestehenden IT-Umgebung bildet die Voraussetzung für eine Potenzialanalyse zur Ermittlung des möglichen Nutzens. Sie beinhaltet Aussagen zu Nutzen- und Einsparpotenzialen sowie zur Übereinstimmung mit den Unternehmens- und IT-Zielen.

3. Lösungsszenarien: Die erarbeiteten Informationen gestatten die Formulierung verschiedener Lösungsalternativen. Ergebnis ist die Darstellung der Vor- und Nachteile jedes Lösungsansatzes inklusive der jeweils zu berücksichtigenden technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen.

4. Bewertung: Die Lösungsszenarien werden unter Berücksichtigung der im Zielkatalog formulierten Entscheidungskriterien mit Hilfe einer toolgestützten Nutzwertanalyse bewertet. Die gemeinsam durchgeführte Gewichtung der Entscheidungskriterien führt zu einer Reihenfolge der verschiedenen Lösungsansätze und ermöglicht so ein optimal an die Anforderungen des Unternehmens angepasstes Ergebnis. Damit ist die Erarbeitung eines gesicherten Business Case zur Abschätzung des wirtschaftlichen Nutzens möglich.

5. Projektskizze / Roadmap: In der letzten Phase des Centracon Decision Model wird ein konkreter Realisierungsplan erarbeitet, so dass die Ergebnisse der Analyse im Rahmen eines Realisierungsprojektes umgesetzt werden können. (WH)

Weitere Backgrounder

Change Management wird immer wichtiger in IT-Projekten

Die Implementierung neuer IT-Systeme erzeugt in der Regel deutliche Änderungen in den Proz

...
Herkömmliches Desktop-Management schwächelt

Das Zukunftsmodell der Arbeitsplatzgestaltung führt weg von starren, ortsgebundenen Formen

...
Praxishilfe zur Optimierung der IT-Prozesse

Obwohl die Qualität der IT-Services immer bedeutsamer für die Unterstützung der Geschäftsp

...
Erfolgreiche Restrukturierung der IT bei Woolworth Deutschland

Mit einer ehrgeizigen Modernisierungsstrategie hat die Deutsche Woolworth GmbH ihre IT deu

...
Green Production ist in den Unternehmen angekommen

Green Production ist nach einer Studie der FELTEN Group, Softwarehaus für Lösungen im Prod

...
Versicherungen - Solvency II wird ernst genommen

Die deutschen Versicherungen haben bei der Umsetzung von Solvency II noch einiges zu tun:

...
Mittelstand: Verstärkt Lean-Strategien

Die deutschen Mittelstandsunternehmen nehmen mehrheitlich eine Verschlankung ihrer IT ins

...
Standardisierte IT-Prozesse im Visier

Nachdem sich Standardsoftware in den Unternehmen etabliert hat, heißt der logische Folgesc

...
Herkömmliches Desktop-Management schwächelt bei den modernen Anforderungen

Das Zukunftsmodell der Arbeitsplatzgestaltung führt weg von starren, ortsgebundenen Formen

...
Application Management verlangt nach neuen Ideen

Die Applikationslandschaften – nicht nur der großen Unternehmen – wirken mit ihren mehrere

...