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Im Einkauf fehlt es an IT-Unterstützung

Trotz der zunehmenden Bedeutung des strategischen Einkaufs betreiben viele Unternehmen diesen immer noch mit immensem manuellen Aufwand, der neben Kosten auch einen hohen Zeitaufwand mit sich bringt. Laut einer aktuellen Untersuchung von RAAD Research steuern weniger als 50 Prozent der 230 befragten deutschen Einkaufsleiter die Prozessschritte im Einkauf durchgängig mit einer Lösung für das Supplier Relationship Management. Häufig sind lediglich Office-Produkte im Einsatz. Erst ein Fünftel setzt auf einfache E-Procurement-Lösungen, um beispielsweise Waren standardisiert über das Internet zu bestellen.

„Erstaunlich ist, dass sich mancher Einkaufsleiter mit der manuellen, rein Office-basierten Bearbeitung des Einkaufsprozesses abgefunden hat“, wundert  sich RAAD-Analyst Dr. Cristian Wieland. Ein weiteres Ergebnis der Studie: der manuelle Aufwand wird nicht sehr hoch bewertet. So sind lediglich 20 Prozent der Umfrageteilnehmer überhaupt der Überzeugung, dass der entstehende Aufwand hoch bzw. sehr hoch ist. 16 Prozent der Einkaufsleiter sind sich indes über die Einsparpotenziale im Klaren und mehr als ein Drittel äußerten sich unzufrieden über Reibungsverluste in der Vertragserstellung, -verwaltung und -überwachung. Produktivitätssteigerung mittels entsprechender Lösungen haben derzeit jedoch erst fünf Prozent auf dem Projektplan.  (BD)

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