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Ständige Erreichbarkeit wird die Regel

Die Grenzen zwischen Job und Privatleben verschwinden mit zunehmender Verbreitung moderner Kommunikationsmedien immer mehr. Laut einer im Auftrag des BITKOM durchgeführten Umfrage sind ganze 88 Prozent der Berufstätigen auch außerhalb  der regulären Arbeitszeiten für ihren Chef und Co. erreichbar. In einer Vergleichsumfrage aus dem Jahr 2009 waren es noch 73 Prozent. „Eine klare Trennung zwischen Arbeit und Privatleben gibt es für die meisten Berufstätigen nicht mehr“, urteilt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Laut Umfrage sind 29 Prozent der Arbeitnehmer jederzeit für berufliche Zwecke telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Knapp die Hälfte (45 Prozent) gab an, nur zu bestimmten Zeiten außerhalb der Arbeitszeit zur Verfügung zu stehen. Nur ein geringer Teil (15 Prozent) ist in Ausnahmefällen erreichbar.

Geschlechterbezogene Unterschiede
Unterschiede bei der Erreichbarkeit gibt es zwischen den Geschlechtern. So sind etwa ein Drittel (34 Prozent) der männlichen Berufstätigen jederzeit erreichbar. Bei den weiblichen Angestellten sind es nur rund ein Fünftel (24 Prozent).
Aus der Sicht des BITKOM gilt es, für Arbeitgeber und Arbeitnehmer klare Vereinbarungen zu treffen, wann jemand außerhalb  der Arbeitszeiten ansprechbar sein sollte und er bewertet es grundsätzlich positiv, dass eine ständige Erreichbarkeit möglich ist, wenn sie gewollt wird. „Genauso wichtig sind bewusste Kommunikationspausen, um entspannen oder bei Bedarf ungestört arbeiten zu können“, so Kempf abschließend.

Im Auftrag des BITKOM wurden durch ARIS Umfrageforschung 1.000 Personen ab 14 Jahren in Privathaushalten befragt.

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