Letzte News:
ISO-Standardisierung für MES-Kennzahlen auf der Zielgeraden
Mit der ISO/DIS 22400-2 steht nun eine international gültige Leitlinie für die D
... [mehr]7 typische Stolpersteine der schriftlichen Kundenkommunikation
Durch die wachsende Digitalisierung nimmt die schriftliche Kundenkommunikation a
... [mehr]BVDW: Digitale Wirtschaft erwartet Umsatzplus für 2012
Deutlich mehr als zwei Drittel (85 Prozent) der Unternehmen der Digital-Br
... [mehr]Capgemini: Business-IT-Alignment soll Unternehmenszukunft sichern
Für die CIOs steht fest: Die stärkere Vernetzung von Fach- und IT-Bereichen ist
... [mehr]Alarm bei Fehlentwicklungen
Es gehört inzwischen zum Selbstverständnis, dass sich Unternehmensverantwortliche bei ihren Entscheidungen auf moderne Analysetechniken von CRM-, Data Warehouseoder Business Intelligence-Lösungen stützen. Dennoch gelangen sie oftmals nur mühsam zu leicht verständlichen Informationen, weil sie eine unübersichtliche Vielzahl an Tabellen und Tortendiagrammen erhalten. Insofern entsprechen die mühsam gesammelten, aufbereiteten und verknüpften Daten im Regelfall wenig den Erfordernissen der Praxis.
Eine Antwort auf dieses Problem bieten Managementoder Business Cockpits mit ihren grafisch gestalteten Informationen. Weil sich damit auch große Mengen von Kennzahlen gleichzeitig überwachen lassen, finden sie verstärkt den Weg in die Praxis. Sofern sie webbasiert sind, ist zudem eine Verteilung von Informationen über individualisierte Dashboards - spezielle Benutzeroberflächen mit Entscheider- relevanten Daten - an alle involvierten Benutzer innerhalb und außerhalb des Unternehmens möglich.
Gleichzeitig stellen Alarmfunktionen sicher, dass wichtige Informationen rechtzeitig angezeigt und auch umgehend Aktionen wie das Senden von EMails, SMS oder die Weitergabe von Befehlen an Anwendungen initiiert werden. Die Business Cockpits sind so konzipiert, dass sehr unterschiedliche Differenzierungsebenen der Informationen genutzt werden können. Die oberste Ebene dient dabei der schnellen Übersicht von verdichteten Informationen und stellt praktisch die „Spitze des Eisbergs“ dar. Dabei werden zur einfachen Übersicht grafische Visualisierungen wie Ampelfunktionen, Tachometer und Landkarten eingesetzt. Mit ihren jeweils roten, gelben und grünen Bereichen signalisieren sie, ob kritische, durchschnittliche bzw. günstige Werte bestehen. Diese Elemente werden durch klassische Tabellen und Diagramme ergänzt.
Aufgrund einer solchen systematischen Anordnung lässt sich auf einen Blick erkennen, in welchem Grad die Ziele erreicht wurden und sich Schlüsselindikatoren außerhalb definierter Toleranzbereiche befinden. beispielsweise ob in einer bestimmten Marktregion Mängel in der Kundenzufriedenheit entstanden sind oder die Vertriebseffizienz gesunken ist. Um bei Bedarf an differenziertere Informationen gelangen zu können, lässt sich durch einfache Klicks von den aggregierten Kennzahlen der obersten Ebene immer tiefer in die Daten eintauchen. Dadurch erhält der Benutzer alle gewünschten Detailinformationen, beispielsweise welche Prozessfaktoren für eine Unterschreitung der Schwellenwerte verantwortlich sind und welche Gegenmaßnahmen getroffen werden sollten.

