Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]16. Anwenderforum E-Government diskutiert politische Vorgaben für die Behörden
Das Beratungshaus INFORA GmbH richtet am 17. und 18. Februar 2010 im Bundespresseamt in Berlin-Mitte das 16. Anwenderforum E-Government aus. Es steht unter der Schirmherrschaft der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und für Sport sowie des Innenministeriums des Landes Brandenburg und hat sich bundesweit als Plattform für den gezielten Erfahrungsaustausch über Fragen der IT-gestützten Verwaltungsmodernisierung etabliert. Vergangenes Jahr nahmen an dem Anwenderforum der INFORA fast 200 öffentliche Institutionen mit über 400 Teilnehmern teil.
Im Mittelpunkt der Plenumsvorträge steht 2010 die weitere Entwicklung des E-Government vor dem Hintergrund der politischen Vorgaben auf der europäischen und auf Bundesebene. „Es gilt konstruktiv und vorwärts orientiert zu diskutieren, ob diese Strategien einen Entwicklungsschub für die weitere Modernisierung der Verwaltung erzeugen oder ob sie zunächst weitere Erschwernisse bedeuten“, erläutert INFORA-Geschäftsführer Thomas Höhn das Kernproblem. Dem werde sich das Anwenderforum am Beispiel der „Dienstleistungsrichtlinie“ und weiterer aktueller Projekte durch Beiträge namhafter Experten ausführlich widmen.
Doch nicht nur über diese Plenumsreferate erhalten die IT-Entscheider und Betriebs- und Betreuungsverantwortlichen in den öffentlichen Institutionen praxisrelevante Informationen zu den wegweisenden Entwicklungen. So werden zusätzlich in zahlreichen Fachforen über etwa 50 Referate konkrete Erfahrungen, moderne Konzepte und innovative Best-Practices zu den Themen:
• E-Government-Strategien,
• Europäische E-Government Best Practices,
• Web 2.0 und Portale,
• Akzeptanzmanagement von E-Government-Lösungen,
• Effiziente Organisation von Betreuung und Betrieb durch ITIL,
• Kommunale Perspektiven des E-Government,
• E-Akte und Archivierung: Stand der Dinge
vorgestellt und erörtert. „Mit dieser Themenvielfalt wird den Teilnehmern in diesem Jahr das reichhaltigste Programm in der langen Geschichte des Anwenderforums E-Government geboten“, verweist Höhn auf das breite inhaltliche Spektrum der Veranstaltung. Die Teilnahme an der Tagung ist für Angehörige der öffentlichen Verwaltung kostenfrei. Weitere Informationen sowie elektronische Anmeldung unter www.anwenderforum2010.de.
