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2010 mehr Investitionen in den Schutz vor internem Datenmissbrauch

09.12.09

Das Thema interne Datensicherheit bleibt 2010 bei den Unternehmen ganz oben auf der Agenda. Rund zwei Drittel wollen im kommenden Jahr deutlich mehr Geld dafür ausgeben. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Vergleichsstudie der COMCO AG unter mehr als 300 Groß- und mittelständischen Betrieben.

Danach messen zwei von fünf Firmen dem Schutz vor internem Datenmissbrauch unverändert eine hohe Bedeutung bei. Bei einem weiteren Drittel der Unternehmen hat er eine mittlere Priorität. Dies bedeutet im Vorjahresvergleich eine Steigerung von 8 Prozent und gegenüber dem Votum vor zwei Jahren sogar ein Plus von 23 Prozent. „Inzwischen besteht eine breite Sensibilität dafür, dass die Sicherheitsrisiken nicht nur von außen kommen, sondern zunehmend im Inneren der Firmen lauern“ sieht der COMCO-Vorstand Michael Kaiser eine fast logische Entwicklung. „Welche Erfordernisse bestehen, belegen nicht zuletzt die kontinuierlich neu aufgedeckten Fälle von Datenmissbrauch in marktbekannten Firmen und Institutionen.“ Allerdings würde unverändert eine gewisse Kluft zwischen den erkannten Notwendigkeiten einerseits und dem tatsächlichen Engagement zur stärkeren internen Absicherung bestehen.

Geht es nach den gegenwärtigen Investitionsplanungen der Security-Verantwortlichen in der COMCO-Erhebung, wird auch im kommenden Jahr die interne Netzwerksicherheit weiterhin im Fokus bleiben. 37 Prozent wollen „in jedem Fall“ sogar stärker als 2009 in Maßnahmen zum Schutz gegen internen Datenmissbrauch investieren, ein zusätzliches Drittel der Befragten wird „voraussichtlich“ den gleichen Weg gehen.

Im Regelfall sollen sich die Ausgaben dafür 2010 sogar deutlich steigern, und zwar um bis zu 50 Prozent. Ein solches Ziel verfolgt mehr als jedes zweite Unternehmen. „Trotzdem sehen sich viele Security-Verantwortliche noch in der Zwickmühle, da sie einerseits offensiv interne Sicherheitslücken schließen möchten, anderseits für 2010 Ausgabendisziplin erwartet wird. „Herstellerübergreifende Lösungen könnten dieses Dilemma auflösen, da hierbei Abhängigkeiten und Sackgassen, die in der Regel zu unverhältnismäßig hohen Folgekosten führen, vermieden werden. Zudem sollten Unternehmen auf praxisbewährte und zukunftssichere Lösungen setzen. Den steigenden internen Risiken kann so wirtschaftlich sinnvoll begegnet werden“, empfiehlt Michael Kaiser, Vorstand der COMCO AG.

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