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5. Deutscher Anti-Spam-Kongress: „Ist das Internet noch zu retten?“

21.08.07

Am 5. September findet in Köln bereits zum fünften Mal der Deutsche Anti-Spam-Kongress statt. "Statistiken belegen, dass die Bedrohung, die vom Versand unerwünschter Werbemails und dem Ausspionieren persönlicher und finanzieller Daten ausgeht, nach wie vor zunimmt - trotz internationaler Aufklärungsarbeit und technischer Maßnahmen", erklärt eco-Geschäftsführer Harald A. Summa. Die Spam-Gefahr ist immer noch ein Thema, den allein bei der eco Spam-Beschwerdestelle gehen derzeit pro Tag rund 250 Beschwerden ein - Tendenz steigend.

Ausgehend von der Frage "Ist das Internet noch zu retten?" skizzieren eco und ENISA im Rahmen des Kongresses Lösungsansätze. Vorgestellt werden dabei auch die Ergebnisse des Projekts "SpotSpam", das der Verband der deutschen Internetwirtschaft initiiert hat. Es handelt sich dabei um eine europäische Spam-Datenbank, die das Ziel verfolgt, gerichtsverwertbare Beweise zur europaweiten rechtlichen Verfolgung der Täter zu sammeln und betroffenen Unternehmen zur Verfügung zu stellen.

"Ein großes Problem bei der Bekämpfung von Spam ist die Schwierigkeit, die Spammer ausfindig zu machen und ihnen konkrete Rechtsverstöße nachzuweisen. Da das Versenden unerwünschter Werbe-E-Mails keine Grenzen kennt, muss die Angelegenheit international behandelt werden - gerade auch bei der Rechtsverfolgung", sagt Sven Karge, Leiter des Fachbereiches Content bei eco und Organisator des Anti-Spam-Kongresses. Dies erfordere einen effizienten und gleichzeitig in datenschutzrechtlicher Hinsicht international rechtskonformen Austausch von Informationen zwischen den Betroffenen, Behörden und Unternehmen.

Referieren über nationale und internationale Konzepte, Maßnahmen und Rechtsmittel im Kampf gegen Spam werden unter anderem Robert Rothe (eleven GmbH), Przemyslaw Jaroszewski (NASK/CERT Polska), Richard Cox (Spamhaus), Jason Steer (Ironport Systems) und Leslie Romeo (Web.de).

Informationen zum Tagesablauf und Möglichkeit zur Anmeldung für
interessierte Unternehmen und Journalisten unter www.eco.de/5.dask

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