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Actinium Consulting sieht wachsendes Geschäft für kleinere BI-Anbieter

05.05.08

Die zuletzt intensiven Veränderungen im Markt für Business Intelligence-Lösungen erzeugen nach Auffassung von Actinium Consulting erhebliche Investitionsrisiken für die Anwender. „Durch den starken Konsolidierungsprozess wird die Situation für sie äußerst schwierig, weil Unternehmen wie SAP oder IBM nach den Übernahmen von Business Objects bzw. Cognos vermutlich mehrere Jahre benötigen werden, um zu einer nachhaltigen Produktpolitik zu gelangen“, sieht der Actinium-Geschäftsführer Klaus Hüttl die Unternehmen vor großen Entscheidungsschwierigkeiten. „Derzeit weiß niemand genau, welche der gegenwärtigen BI-Tools dieser Anbieter in zwei Jahren noch auf dem Markt sein werden.“ Auch die möglichen Migrationswege seien noch nicht klar erkennbar. „Wer mit seiner Entscheidung auch auf eine angemessene Investitionssicherheit abzielt, wird sich deshalb vorläufig vermutlich schwer damit tun, auf diese Produkte zu setzen“, vermutet der Consultant.

Als Konsequenz sieht Hüttl deutliche Wachstumschancen für die BI-Lösungsanbieter, die bisher etwas im Schatten der marktführenden Softwarehäuser standen. „Sie mussten sich mit der Qualität ihrer Produkte vielfach sowieso nicht verstecken und bieten im Regelfall zusätzlich auch deutlich kostengünstigere Lösungen bei individueller zugeschnittenen Implementierungsbedingungen“, macht er deutlich, dass eine Fokussierung auf große Namen keineswegs immer zur besseren Entscheidung führe. Außerdem glaubt der Business Intelligence-Experte, dass Microsoft zu den hauptsächlichen Nutznießern der Marktveränderungen gehören wird. „Microsoft hat in den letzten Jahren ohne großes öffentliches Spektakel eine sehr konsequente Strategie bei seinen BI-Produkten verfolgt und muss sich deshalb vor den prominenten Spezialanbietern schon lange nicht mehr verstecken.“ Im Gegenteil habe der technologische Ansatz dieser Tools sogar vielfältige Vorteile auf seiner Seite, was sich auch in dem Marktwachstum von Microsoft deutlich niederschlage.

„Im Moment ist es für die Unternehmen besonders wichtig, dass sie sich bei der Tool-Auswahl sehr pragmatisch an ihren tatsächlichen Anforderungen orientieren und dafür auch gezielt den Anbieterkreis neben den Platzhirschen des Marktes evaluieren“, empfiehlt Hüttl. „Große Namen waren sowieso noch nie ein wirklicher Garant für die vorteilhaftesten Lösungen.“

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