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Actinium Consulting: Software-Auswahl durch Konsolidierung des BI-Anbietermarktes zusätzlich erschwert

08.01.08

Die aktuellen Veränderungen im Business Intelligence-Markt erschweren für Unternehmen nach Auffassung von Actinium Consulting die Evaluierung bedarfsgerechter Tools. Vor allem sei gegenwärtig noch völlig unklar, welche mittelfristige Produktpolitik die Anbieter nach der Übernahme von BI-Softwarehäusern verfolgen. „Bisher war es für die Anwender schon kein leichtes Unterfangen, in dem unübersichtlich gewordenen Markt der BI-Lösungen eine richtige Entscheidung zu treffen“, verweist Actinium-Geschäftsführer Klaus Hüttl die Ergebnisse einer eigenen Studie. Darin äußerte sich jeder zweite BI-Anwender im Rückblick unzufrieden mit seiner Tool-Auswahl. Vor allem war von ihnen mehrheitlich die Integrationsfähigkeit und Implementierbarkeit der Business Intelligence-Lösungen überschätzt worden.

„Durch die zuletzt starken Konsolidierungsprozesse im Anbietermarkt wird die Situation für die Anwender keineswegs besser, weil zu erwarten ist, dass Unternehmen wie SAP oder IBM die zugekauften Produkte ihrem eigenen Portfolio angleichen. Dies erschwert zweifellos die Auswahlentscheidungen“, sieht der Consultant vorerst zusätzliche Probleme bei BI-Planungen auf die Anwender zukommen. Hüttl empfiehlt ihnen deshalb, ein noch stärkeres Augenmerk auf die Evaluierung zu legen und sich dabei sehr konsequent an dem eigenen Bedarfsprofil zu orientieren.

„Keinesfalls sollte zu Beginn des BI-Projekts eine Tool-Entscheidung getroffen werden, sondern wichtig ist, zunächst die eigenen Anforderungen sehr differenziert zu analysieren und dann eine systematische Bewertung der möglichen Produkte vorzunehmen.“ Doch selbst dann sei ein Fehlgriff nicht auszuschließen, glaubt der Actinium-Geschäftsführer, weil die Produktbeschreibungen der Hersteller zu ähnlich klingen. „Wenn in der Vergleichsbewertung kein breites und in realen Projekten entwickeltes Erfahrungswissen zu einer Vielzahl Tools genutzt werden kann, bleibt die Evaluierung oft ein riskantes Spiel“, hat Hüttl in der Praxis beobachtet.

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