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Analyse: Deutliche Ersparnisse durch Automation im Benutzermanagement

22.06.11

Nach einer Modellberechnung durch das IQ Professionals Institute führt eine prozessorientierte Automation im Benutzermanagement der Unternehmen zu deutlichen Ersparnissen. Die im Auftrag der Ogitix AG durchgeführte Analyse ermittelte für ein Unternehmen mit rund 3.000 IT-gestützten Arbeitsplätzen relativ kurzfristige wirtschaftliche Effekte bei der Bereitstellung, Änderung und Löschung von Benutzerrechten. Typischerweise sind dafür mehr als ein halbes Dutzend manuelle Handlungsschritte von verschiedenen Personen notwendig.

Die Kostenreduzierung erreicht im Jahr der Implementierung von entsprechender Software nach Abzug der Investitionsaufwendungen rund 100.000 Euro und steigt im zweiten und dritten Jahr bereits auf jeweils über 300.000 Euro. Damit wird ein Return on Investment (ROI) bereits im ersten Jahr erreicht. In diesen Berechnungen ist ein wachsender Durchdringungsgrad der Automation von anfangs 40 Prozent bis auf 75 Prozent im dritten Jahr der Nutzung zugrunde gelegt.

In den Berechnungen wird mit Bezug auf Praxisdaten unterstellt, dass die IT pro Benutzer jährlich im Durchschnitt drei MACs (Move/Add/Change) für insgesamt vier Zielsysteme bearbeiten muss. Dies führt zu einer Gesamtzahl der Anfragen von rund 38.000 im Jahr. Bei einem angenommenen Automatisierungsgrad von 40 Prozent und einer typischen Zeitersparnis von insgesamt 9 Minuten pro Anfrage innerhalb der zahlreichen Handlungsschritte ergibt es eine Reduzierung des Aufwands von über 2.260 Stunden bzw. 283 Arbeitstagen im Jahr.

„Die Größenordnung dieser berechneten Nutzeneffekte haben sich in ersten Praxisprojekten bereits weitgehend bestätigt“, berichtet Ogitix-Vorstand Ingo Buck. „Neben dieser deutlichen Aufwands- und Kostenreduzierung sprechen aber noch weitere Vorteile für eine Automation im Benutzermanagement“, verweist er beispielhaft auf die deutlich geringere Fehlerquote. In einem herkömmlichen Provisionierungsprozess seien mindestens fünf bis acht manuelle Handlungen von verschiedenen Personen durchzuführen, was zwangsläufig zu einer hohen Fehleranfälligkeit führe. Als Folge würden Mitarbeiter falsche Zugangsberechtigungen erhalten und müsste eine Nachbesserung erfolgen, die wiederum Zeit koste.

„Unsere Analysen haben gezeigt, dass allein der Nachbesserungsaufwand in jedem zweiten Fall länger als 30 Minuten dauert und somit teure Ressourcen verschlingt.“ Auch der Zugewinn an Compliance-Sicherheit infolge einer durchgängigen Transparenz und automatischen Dokumentation der Prozesse sei neben der Kostenersparnis, des deutlichen schnelleren Provisionierungsprozesses und der geringeren Fehlerquote ein wichtiges Merkmal der Automation.

Mit „unimate“ verfügt Ogitix über eine Plattform, die sich konsequent und durchgängig am Prinzip Einfachheit orientiert. Sie verbindet, koordiniert und automatisiert Abläufe und ist universell für sehr unterschiedliche Prozessanforderungen einsetzbar. Ebenso einfach wie sich die Lösung für die Gestaltung oder Modifikation von Prozessen nutzen lässt, ist ihre Implementierung in bestehende IT-Infrastrukturen. Die schnelle Einführung resultiert auch daraus, dass sie die vorhandenen Infrastrukturelemente nutzt und über einen Integrations-Bus zusammenführt. (WH)

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