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Banken kämpfen mit Vertrauensverlust bei Kunden

11.11.11

Laut einer aktuellen Umfrage des F.A.Z.-Instituts im Auftrag der Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting gelingt es den Banken nur schwer, das in der Finanzkrise verlorene Vertrauen ihrer Kunden zurückzugewinnen. Zwei von drei Bankenentscheidern betrachten das Kundenverhältnis als nachhaltig beschädigt. Selbst die Sparkassen und Genossenschaftsbanken spüren diese Einstellungsänderungen. Das ist das zentrale Ergebnis der Studie „Branchenkompass 2011 Kreditinstitute“.

Vertrauen kurzfristig nicht reparabel
Sieben von zehn Sparkassen und 60 Prozent der Genossenschaftsbanken gehen der Studie zufolge davon aus, dass sich das Vertrauensverhältnis keineswegs kurzfristig auf das Vorkrisenniveau heben lässt. Laut Stefan Lamprecht, Senior Executive Manager bei Steria Mummert Consulting, trifft es alle Kreditinstitute, wenn nur einzelne Anbieter für negative Schlagzeilen sorgen. Auch das Hausbank-Prinzip, bei dem besonders kleine und mittlere Unternehmen einen Großteil ihrer Finanzgeschäfte mit einem Kreditinstitut abwickeln, bleibt davon nicht verschont. Ging man nach der Finanzkrise noch davon aus, dass Unternehmen in wirtschaftlich turbulenten Zeiten einen verlässlichen Partner suchen und 72 Prozent der Entscheider in der Vorjahresbefragung deshalb noch mit einer Belebung des Hausbank-Geschäftes rechneten, sind es heute nur die Hälfte (49 Prozent).

„Zu beobachten ist, dass nicht nur Firmen-, sondern auch Privatkunden attraktive Angebote anderer Institute immer häufiger parallel wahrnehmen. Sie stellen sich ihr Bankenportfolio individuell aus den jeweils besten Angeboten zusammen“, so Lamprecht. Daher gelte es für die Banken, attraktiver um die Kunden zu werben und sich als kompetenter Finanzberater zu etablieren. (BD)

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