Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
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Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Banken wollen Social Media-Engagement bis 2015 ausbauen
Laut einer aktuellen Umfrage der Technologieberatung Steria Mummert Consulting beabsichtigen 76 Prozent der Banken, sich kurz- oder mittelfristig dem Thema Social Media zu widmen. Vor einem Jahr hatte erst jedes zweite Kreditinstitut entsprechende Pläne auf der Agenda. Laut der Beratungsgesellschaft geht das wachsende Web-2.0-Interesse dabei Hand in Hand mit dem strategischen Kundenmanagement. So erwarten die Entscheider der Branche beispielsweise, dass die Kundenzufriedenheit in den kommenden vier Jahren maßgeblich von der Social-Media-Kommunikation via google+ und Co. beeinflusst wird.
Weiterhin brachte die Studie „Wege zum Kunden 2015“ ans Licht, dass Social-Media-Portale und mobile Anwendungen in den nächsten Jahren mit ihrem Einfluss auf die Kundenzufriedenheit ein Schritt näher an die klassischen Internetauftritte der Banken heranrücken. Den größten Sprung unter den neuen Kontaktwegen sollen laut Steria Mummert Consulting die Smartphone Apps erreichen. Rund 70 Prozent rechnen bis 2015 mit einem starken Einfluss auf die Kundenbeziehung. Die etablierten Banken-Websites und das Online Banking werden parallel hierzu ihre Position für die Kommunikation und den Einfluss auf die Kundenzufriedenheit weiter ausbauen. Jeweils 80 Prozent schreiben diesen Kanälen bis 2015 einen erheblichen Einfluss auf das Kundenverhältnis zu.
Für die Studie wurden 1.053 Personen befragt und die Ergebnisse um 60 Interviews mit Bankenexperten ergänzt. (BD)
