Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Barc-Institut sieht Performance Management auf dem Vormarsch
Das Performance Management wird laut der aktuellen Untersuchung des Barc-Instituts durch immer mehr Anwender getragen. Im Vergleich mit den drei zurückliegenden Jahren ist die Zahl der an Performance Management- Prozessen beteiligten Personen um über 40 Prozent gestiegen. Diese Tatsache beschränkt sich nicht nur auf Großunternehmen, sondern schließt KMUs mit ein – jedoch nicht ohne Unterschied im Schwerpunkt. Während kleinere Firmen hierbei das Thema Reporting im Visier haben, fokussieren mittelgroße Arbeitgeber das Strategiemanagement. Große Unternehmen setzen sich dabei laut Studie hingegen vorwiegend mit dem Compliance- und Planungsfragen auseinander.
Um diese Aufgaben zu bewältigen, setzen die Unternehmen im Schnitt 5 verschiedene Werkzeuge ein, die die Performance Management Prozesse abbilden. Bei etwas weniger als einem Siebtel (15 Prozent) sind gar sieben oder mehr Tools im Einsatz. Wenig erstaunlich, dass CIOs die Standardisierung der Methoden und Werkzeuge ganz oben auf ihrer Agenda haben. Gleichzeitig wird laut Studie die Komplexität gegenüber den Vorjahren als erhöht bezeichnet.
Carsten Bange, Geschäftsführer des Barc-Instituts, sieht durch die wachsende Anzahl der Beteiligten die Bedeutung des Performance Managements bestätigt. Die Konsolidierung der unterschiedlichen Tools zu integrierten Performance Management Lösungen sei eine Chance, die Komplexität zu bewältigen und neue Prozesse zu etablieren.
Erstmals wurde mit der diesjährigen Erhebungswelle der Frage nachgegangen, welche Prozesse innerhalb einer Performance Management-Architektur den größten Mehrwert durch Integration miteinander bieten. Hierbei steht die Zusammenführung von strategischer und operativer Planung mit dem Finanzreporting im Vordergrund. Man könne Planung als Dreh- und Angelpunkt einer Performance Management Architektur bezeichnen, so Sexl weiter.
Für die Studie wurden weltweit 553 Unternehem befragt.
