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BI-Praktiker im Vertrieb erklären Business Intelligence für unverzichtbar

22.09.11


(Hamburg, 21.09.2011) Unternehmen mit Business Intelligence-Lösungen in der Sales-Organisation können sich ihre Praxis ohne solche Systeme nicht mehr vorstellen, weil der Vertrieb dann nicht mehr wie bisher funktionieren würde. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Erhebung des Beratungshauses novem business applications unter BI-Anwendern. Die meisten von ihnen setzen die heutige Bedeutung von BI mit dem Internet gleich.

In der Studie vertreten 41 Prozent der Unternehmen die Einschätzung, dass ihr Vertrieb ohne Business Intelligence-Lösungen vermutlich „deutlich schlechter“ als bisher laufen würde. Ein weiterer Kreis von etwa einem Drittel ist zwar nicht ganz so kritisch, erwartet aber trotzdem spürbare Nachteile. Lediglich ein Viertel der befragten Sales-Manager ist der Auffassung, dass sich ohne BI wenig an der Situation ändern würde (20 Prozent) oder sogar positive Effekte (3 Prozent) entstehen könnten.

Auf die Frage, wo ein Verzicht auf BI besonders schmerzen würde, nennen zwei Drittel vor allem die geringere Transparenz bei den vertriebsrelevanten Daten, was für ähnlich viele mit einem Verlust an Vertriebspotenzialen einher geht. Auch die Systematik in den Sales-Prozessen wird nach Einschätzung von 61 Prozent darunter leiden und als Folge dessen höhere Vertriebsaufwände (59 Prozent) verursachen. Zudem sind Vertriebsprognosen nach überwiegender Meinung nur noch schwer möglich, wenn in der Organisation keine BI-Unterstützung mehr besteht.

Wie selbstverständlich diese Analysesysteme im Vertrieb mehrheitlich geworden sind, zeigt ein Vergleich mit anderen technischen Anwendungen im Joballtag. So stellen 43 Prozent der Befragten die Relevanz von BI in ihrem Verantwortungsbereich auf eine Stufe mit dem Internet, weitere 39 Prozent bewerten Business Intelligence ähnlich wichtig wie die typischen Office-Programme. (WH)

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