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BI-Survey 10: mobile BI kommt nur langsam in Schwung

14.10.11

Laut dem aktuellen BARC BI-Survey 10 greifen nur acht Prozent der Business Intelligence-Nutzer (BI) mobil auf die Analysen und Berichte zu. Für Barney Finucane, Autor der BI-Anwenderbefragung, liegt dies zum Einen daran, dass die Nutzer der Analyse-Software oft bürogebundene Angestellte sind. Zum Anderen setzt das High Level Management die neuen Technologien scheinbar noch nicht in großem Umfang ein. Immerhin: 22 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Unternehmen binnen der nächsten zwölf Monate entsprechende Projekte umsetzen wollen

Unternehmenspolitik behindert BI-Projekte
Weiterhin kam durch die Anwenderbefragung ans Licht, dass die Unternehmenspolitik derweil als größtes Hindernis in BI-Projekten genannt wird, gefolgt von der Datenqualität (16 Prozent) und administrativen Problemen (15 Prozent).

Bei der Auswahl von Lösungen für Business Intelligence gaben mehr als die Hälfte (59 Prozent) an, eine umfassende Bestandsaufnahme des Lösungsmarktes vor dem Kauf durchgeführt zu haben. Dies sind zehn Prozent mehr, als im Vorjahr. Dabei ist der Zusammenhang zwischen fundierter Tool-Auswahl und späterem erfolgreichem Einsatz laut BARC besonders ausgeprägt, da diese Käufer auffällig mehr Geschäftsvorteile erzielen, als Unternehmen, die nur eine einzige oder überhaupt keine Evaluation durchführten.

Für die BARC BI-Survey 10 wurden etwa 3.000 BI-Anwender befragt. (BD)

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