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BI-Werkstatt geht neue Wege zur Entwicklung innovativer Strategien

22.04.09

Das Beratungshaus coretelligence und der renommierte Business Intelligence-Analyst Dr. Wolfgang Martin beschreiten mit ihrer BI-Werkstatt einen ganz neuen Weg zur Entwicklung innovativer Strategien für BI. Denn während klassische Veranstaltungen üblicherweise eine hohe Produktlastigkeit aufweisen, kennzeichnet sich dieses neue Format mit dem diesjährigen Titel „Enterprise Intelligence“ durch völlig produktfreie Inhalte.

Die BI-Werkstatt wird in mehreren Etappen zwischen Ende Juni und Mitte November 2009 stattfindend. Zu ihren weiteren Besonderheiten gehört das Ziel, bei der Konzeption zukunftsfähiger BI-Ideen die Geschäftsleitung sowie die Fach- und IT-Bereiche der beteiligten Firmen integrativ zusammenzuführen. Deshalb wirken an den Workshops pro Teilnehmerunternehmen je ein Mitarbeiter der Fach- und IT-Abteilung mit. Im Rahmen der Auftaktkonferenz mit Dr. Markus Löffler von McKinsey als Keynote Speaker sind außerdem die Vertreter des Top Managements einbezogen.

„Darüber hinaus verfolgen wir einen interdisziplinären Ansatz, indem wir als Referenten und Moderatoren auch eine Reihe renommierter Experten außerhalb von Business Intelligence eingeladen haben“, verweist coretelligence-Geschäftsführerin Marianne Wilmsmeier auf ein zusätzlich besonderes Kennzeichen des Vorhabens hin. „Sie beschäftigen sich zwar alle mit dem Thema Information und Informationsbereitstellung, aber unter ganz anderen Blickwinkeln. Dadurch sollen die üblichen Denkgrenzen überwunden und Impulse für ganz neue Zugänge zu diesem Thema geschaffen werden“, begründet Frau Wilmsmeier.

Ähnlich argumentiert auch Richard Vizethum. Er ist nicht nur einer der Referenten der Veranstaltung und Leiter des Informationsmanagements und Einkaufsservices der Quelle GmbH, sondern hatte auch 2008 den „Business Intelligence Best Practice Award“ gewonnen. „In einer Zeit, in der man mehr aneinander vorbei als miteinander redet, in der Missverständnisse zum negativen Wirtschaftsfaktor werden, kann die BI-Werkstatt dazu beitragen, Barrieren niederzureißen und den Dialog zwischen den ‚Kulturen‘ wiederzubeleben“, umreißt er seine Erwartungen. „Verständnis für den anderen und die Entwicklung von Lösungen können nur einvernehmlich geschehen. Um dies zu erreichen muss der Einzelne manchmal die Perspektive des Anderen einnehmen. Die BI-Werkstatt kann hier Plattform und Mittler sein."

Neutralität und eine produktfreie Ausrichtung der gesamten Veranstaltung wird selbstverständlich gewährleistet. Als offizieller Industriepartner beschränkt sich SAS Deutschland deshalb auf eine rein fachliche und organisatorische Mitwirkung. Die Zahl der teilnehmenden Unternehmen ist auf maximal 15 begrenzt, um arbeitsfähige Bedingungen zu gewährleisten. Sie werden durch die BI-Werkstatt in die Lage versetzt, eine sehr fortschrittliche Roadmap für die eigenen BI-Strategien zu entwickeln. Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich pro Unternehmen auf Euro 5.000,- für alle beteiligten Personen. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.bi-werkstatt.de

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