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Bitdefender wagt den Blick in die Malware-Glaskugel

19.01.12

90 Millionen Malware-Typen werden in diesem Jahr im weltweiten Netz kursieren, so die Prognose der Bitdefender-Experten. Damit wären es rund 17 Millionen Stück mehr als im vergangenen Jahr. Die IT-Security-Experten vermuten, dass sich der Pool aus digitalen Schädlingen in diesem Jahr in zwei Lager aufspalten wird. Zum Einen sehen sie überarbeitete Bedrohungen, die die Technologie ihrer Vorgänger nutzen werden. Zum Anderen wird neue Malware auftreten, welche speziell auf Zero Day-Lücken in Betriebssystemen und Software ausgerichtet sein wird.

Facebook u. Co. weiterhin unter Beschuss
Darüber hinaus geht man in dem in Holzwickede beheimateten Unternehmen davon aus, dass sich die Internetkriminellen weiterhin auf soziale Netzwerke wie Facebook und Co. konzentrieren werden. Trotz der Bemühungen der entsprechenden Portalbetreiber, in kürzester Zeit auf mögliche Bedrohungen zu reagieren, ist zu vermuten, dass ein gewisser Zeitverzug bestehen bleibt, der Angreifern Tür und Tor öffnet. Auch der Kurznachrichtendienst Twitter soll in diesem Jahr erneut das Ziel vieler Attacken sein. Bei den Plattformen rechnet Bitdefender mit mindestens einer neuen Malware-Familie, die die Pinnwände und Timelines mit schädlichen Weblinks fluten wird.  

Android ist Hackers Liebling
Seit der Einführung von Android in den USA und Großbritannien im Jahr 2008 konnte das Betriebssystem seinen Marktanteil auf 25 bzw. 50 Prozent ausbauen. Seitdem steigen auch die Angriffe auf das Google-OS, welche auch in diesem Jahr nicht weniger werden sollen.

HTML5, IPv6 und Windows 8 bedroht
Die Einführung von HTML5 und IPv6 sowie der Launch des neuen Betriebssystems aus Redmond könnten – so Bitdefender – als Startschuss dienen, neue Schadcodes und Betrugsstrategien zu entwickeln. Mit Blick auf den neuen Internetstandard befürchten die IT-Security-Experten das Ausnutzen der neuen Features, um Anwender mittels Geopositionsdaten zu folgen. Bei IPv6 soll die Gefahr unter anderem von IPSec ausgehen. Dieser Mechanismus lässt Datenverkehr zwischen Sender und Empfänger verschlüsselt fließen. Diese Funktion könnten auch Cyberkriminelle für sich nutzen, um beispielsweisen den Botnetz-Datenverkehr mit der Kommando-Zentrale zu tarnen. Auch Fake Releases von Windows 8 haben nicht lange auf sich warten lassen und kommen mit „tollen“ Erweiterungen für Early User daher.

Die komplette Studie „Bitdefender E-Threat Landscape Report H2 2011“ kann über die entsprechende Website abgerufen werden. (BD)

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