Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]BITKOM begrüßt Entscheidung zur Digitalen Dividende
Der Hightech-Verband BITKOM begrüßt die Entscheidung zur sogenannten Digitalen Dividende durch den Bundesrat. Für BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer sei jetzt endlich der Weg für schnelle Internet-Zugänge auf dem Lande frei. Um hier möglichst alle Bewohner mit preiswerten und schnellen Breitband-Diensten zu versorgen, können nun zusätzlich Funkfrequenzen unterhalb von einem Gigahertz genutzt werden. Die Branche sei bereit, hohe Beträge zu investieren und damit Vorreiter in Europa zu sein, so Scheer weiter. Die Telekommunikationsunternehmen haben schon vor Monaten zugesichert, nach Frequenzvergabe vorrangig die unversorgten Gebiete mit Hochgeschwindigkeitsinternet zu erschließen.
Mit ihrer Breitband-Strategie hat die Bundesregierung angekündigt, dass bis spätestens Ende 2010 alle Haushalte in Deutschland mit schnellen Internet-Anschlüssen versorgt sein werden. Dabei ist die Nutzung der durch die Digitalisierung des terrestrischen Rundfunks frei werdenden Frequenzen ein wesentlicher Meilenstein für die Erschließung der unterversorgten Gebiete. Die brachliegenden Frequenzbereiche werden als Digitale Dividende bezeichnet und können nun im Bereich zwischen 790 und 862 Megahertz für die TK-Dienste genutzt werden. Durch den heute gefällten Beschluss des Bundesrats, steht einem Vergabeverfahren durch die Bundesnetzagentur nichts mehr im Weg. Im Idealfall könnten bereits Mitte 2010 die ersten ländlichen Regionen mit Breitband versorgt werden. Scheer plädiert für ein bundesweites Ausschreiben. Für ein wirtschaftlich tragfähiges Modell müsse geleichzeitig eine Versorgung urbaner Regionen mit der neuen Technik möglich sein. Zudem sollten Unternehmen Kooperationen anstreben, wo ein Aufbau mehrerer paralleler Netze nicht sinnvoll erscheint.
