Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]BITKOM registriert sehr gutes Geschäftsklima in der Hightech-Branche
Das Geschäftsklima in der Hightech-Wirtschaft hat sich im dritten Quartal verbessert. Laut der aktuellen Konjunkturumfrage erwarten drei Viertel der Anbieter von Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik steigende Umsätze im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der Branchenindex legt um elf auf 63 Punkte zu. „Die Schuldenkrise in Europa und die Turbulenzen an den Finanzmärkten schlagen sich bislang nicht auf den ITK-Märkten nieder“, urteilt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf am Eröffnungstrag der Hightech-Messe it&business in Stuttgart. Technologien wie Cloud Computing und die steigende Verbreitung leistungsfähiger mobiler Endgeräte sorgten für eine dynamische Entwicklung im ITK-Sektor und die meisten Hightech-Unternehmen blicken positiv in die nahe Zukunft. 75 Prozent der befragten Firmen kalkulieren mit steigenden Umsätzen für das Restjahr. Die vollsten Auftragsbücher melden die Anbieter von Software und IT-Services: 82 Prozent von ihnen erwarten steigenden Umsatz im Vergleich mit dem Vorjahr. Ganz so optimistisch ist man bei den Anbietern von Hardware nicht: hier rechnen immerhin 63 Prozent mit einem Umsatzplus.
Die positive Entwicklung findet ihren Ausdruck auch auf der Personalebene. So wollen 60 Prozent der Firmen im laufenden Jahr zusätzliche Stellen schaffen. Ein Viertel wird die Beschäftigungszahlen stabil halten und lediglich etwas mehr als jeder Zehnte muss Stellen streichen.
Eine zentrale Hürde sieht Kempf in der Modernisierung traditioneller Infrastrukturen und fordert einen nationale Infrastrukturinitiative zum Aufbau intelligenter Netze. (BD)
