Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
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Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
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Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]BITKOM sieht fließende Grenze zwischen Arbeit und Freizeit
Durch die zunehmende Verbreitung digitaler Kommunikationsmittel wird Privates und Berufliches kaum noch getrennt. Dies brachte nun eine repräsentative Studie mit 1.000 Personen ab 14 Jahren im Auftrag des BITKOM ans Licht. Ihr zufolge sind fast drei Viertel (73 Prozent) aller berufstätigen Internetnutzer auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten für Kunden, Kollegen oder Vorgesetzte erreichbar. Ein Drittel der Befragten gibt an, unter der Woche abends erreichbar zu sein und 4 Prozent sind dies gar am Wochenende. 36 Prozent sind nach Büroschluss jederzeit für berufliche Belange erreichbar. Für Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer vermischen sich die Grenzen zwischen Privatem und Beruflichem zusehends.
Unterschiede bei der Erreichbarkeit zeigen sich je nach Geschlecht und Alter. Etwas mehr als drei Viertel (77 Prozent) der Männer sind nach Feierabend per E-Mail oder Handy erreichbar, bei Frauen sind es 68 Prozent. Die Bereitschaft auch über den „Landenschluss“ hinaus erreichbar zu sein, steigt mit zunehmendem Alter. Bei Arbeitnehmern bis zu einem Alter von 29 Jahren sind es gut die Hälfte, die Gewehr bei Fuß stehen. In der Altersgruppe der 30 – 49-jährigen sind es schon 83 Prozent; für Scheer ein Folge der zunehmenden Verantwortung im Job.
Ein weiteres Indiz für das Zusammenwachsen sieht Scheer in der Mediennutzung. So verwendet jeder zweite berufstätige Internetnutzer das Web auch während der Arbeitszeit für Privates. „Wer Berufliches mit nach Hause nimmt, nimmt auch Privates mit zur Arbeit“, so Scheer und macht deutlich, dass hier klare Vorgaben seitens der Arbeitgeber erforderlich sind.
