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Business Intelligence gewährleistet bessere Geschäftsergebnisse

09.02.09

Deutsche Unternehmen mit Business Intelligence-Lösungen (BI) im Einsatz haben im letzten Jahr durchschnittlich eine um ein Prozent höhere Nettorendite erwirtschaftet. Ebenso zeigen sie sich hinsichtlich ihrer weiteren Wettbewerbsperspektiven positiver gestimmt. Dies ermittelte der BI-Barometer des Hamburger Beratungshauses novem business applications GmbH, der seit 2006 regelmäßig durchgeführt wird. Er vergleicht jährlich die Geschäftsergebnisse von rund 300 Firmen mit und ohne diese Technologie zur Unternehmenssteuerung.

Laut BI-Barometer erreichte 2008 die durchschnittliche Umsatzrendite der Unternehmen mit Business Intelligence nach Steuern einen Wert von 5,27 Prozent. Sie verzeichnete angesichts der konjunkturellen Schwächephase der Wirtschaft damit zwar im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang von 0,4 Prozentpunkten. Doch bei den Betrieben ohne BI fiel der Gewinn bei durchschnittlich 4,19 Prozent im gleichen Zeitraum etwa ein Fünftel geringer aus. Außerdem verzeichneten sie gegenüber 2007 einen höheren Rückgang der Umsatzrendite als die BI-Anwender. Damit hat sich die Schere der beiden Vergleichsgruppen bei den Geschäftsergebnissen seit 2006 sogar weiter geöffnet. „Diese Ergebnisse belegen, dass sich die Ausrichtung auf Business Intelligence nicht nur lohnt, sondern unter konjunkturell schwierigen Bedingungen noch stärker als Instrument zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit wirksam erweist“, urteilt novem-Geschäftsführer Anastasios Christodoulou. Der strategische Wert von BI erschließe sich jedoch der Wirtschaft noch längst nicht in ganzer Breite. „Die Betriebs- und Marktinformationen werden zwar immer komplexer, aber trotzdem beschränken sich Unternehmen in nicht geringer Zahl auf sehr klassische Methoden der Analyse“, gibt Christodoulou zu bedenken. Insofern sei es auch nicht überraschend, dass die Firmen mit Business Intelligence-Ausrichtung tendenziell bessere Geschäftsergebnisse aufweisen.

Dieser Unterschied trifft auch auf die weiteren geschäftlichen Perspektiven zu. Hier erwarten die BI-Anwender für die nächste Zeit auch unter Berücksichtigung der konjunkturellen Rahmenbedingungen immerhin noch zu 55 Prozent einen guten bis sehr guten Fortschritt. Dies sind dennoch deutlich weniger als vor Jahresfrist, als 68 Prozent optimistische Erwartungen zu Protokoll gaben. Dadurch fiel der Index für die Business-Perspektiven von 157 auf 132. Noch deutlicher sank der Wert in der Vergleichsgruppe. Diese Unternehmen hatten aber auch schon in den beiden Vorjahren ihre Business-Perspektiven regelmäßig skeptischer bewertet, was sich auch jeweils in den folgenden Geschäftsergebnissen bestätigt hatte.

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