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Centracon bietet Praxishilfe für eine schlankere Vista-Migration

20.06.07

Das Beratungsunternehmen Centracon hat eine umfangreiche, kostenfreie Praxishilfe „Schlanke Vista-Migration durch Smart Clients“ herausgegeben. Sie beinhaltet eine ausführliche Erörterung typischer Probleme, die im Desktop-Management generell als auch bei der Migration von Client-Software wie beispielweise bei der Einführung von Microsoft Vista bestehen. Der Hauptteil des Leitfadens widmet sich jedoch der Darstellung von Lösungsmöglichkeiten auf Basis von Virtualisierungs- oder Smart Client-Konzepten.
Zudem bietet der Leitfaden Informationen zur IT-Nutzwertanalyse, dem Application Assessment und Business Desktop Deployment für die Vista-Migration. Ein weiteres Kernelement dient der gezielten Selbstanalyse des Smart Client-Bedarfs mit Hilfe eines breiten Fragenkatalogs. Über deren Ergebnisse lassen sich die individuellen Voraussetzungen für die Alternative zu den bisherigen Desktop-Konzepten ermitteln.
„Zu den wesentlichen Kennzeichen des Smart Client-Konzepts gehört, dass es die Komplexität der dezentralen Systeme reduziert und sie dadurch wesentlich migrationsfreundlicher sind“, erläutert Centracon-Geschäftsführer Ingo Buck. „Außerdem werden sie deutlich flexibler, verursachen einen geringeren Wartungsaufwand und bieten eine höhere Wirtschaftlichkeit.“ Buck verweist in diesem Zusammenhang auf Analysen des Marktforschungsunternehmens Gartner, nach denen bei solchen Smart Client-Architekturen die Total Cost of Ownership (TCO) je nach Automatisierungs- und Standardisierungsgrad der Infrastruktur zwischen neun und 41 Prozent reduziert werden können. Eine eigene Erhebung hatte zudem ergeben, dass derzeit fast jedes dritte Unternehmen die Einführung von Smart Client-Konzepten plant.
Der 12-seitige Leitfaden „Schlanke Vista-Migration durch Smart Clients“ kann von Anwendern kostenlos angefordert werden: www.centracon.com/praxishilfe_vista-migration.html

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