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Centracon blickt in die Zukunft der IT-gestützten Arbeitsplätze

23.09.11

Der Bedarf an IT-Unterstützung der Arbeitsplätze in den Unternehmen weist teilweise ganz erhebliche Unterschiede auf, weil beispielsweise Servicemitarbeiter ganz andere Applikationen, Dienste und Endgeräte benötigen als etwa die Controller oder Marketingspezialisten. Auch die Notwendigkeit einer mobilen Nutzung von Clients ist durch die aufgabenspezifischen Anforderungen mitunter sehr verschieden. Trotzdem regiert in den Unternehmen der Standardisierungsgedanke mit klassischen Client-Architekturen, bei denen die Flexibilitätsanforderungen der Business-Bereiche nur unzureichend berücksichtigt werden können. Untersuchungen des Beratungshauses Centracon zeigen jedoch, dass hier ein deutlicher Wandel bevorsteht. Laut Robert Gerhards,  Geschäftsführer des Beratungshauses,  befinden sich die Unternehmen schon auf dem Weg  hin zu neuen Client-Architekturen, da die hierfür notwendigen Technologien inzwischen  ausgereift zur Verfügung stehen, um Arbeitsplätze auf die individuellen Bedürfnisse hin zuzuschneiden. „Nach unserer Einschätzung werden sich Modelle durchsetzen, bei denen die IT über ein internes Portal ein breites Spektrum an modularen Diensten, Desktops und Client-orientierten Produkten zur Verfügung stellt. Aus diesem Angebot wählen die Business-Bereiche entsprechend den individuellen Arbeitsplatzanforderungen die entsprechenden Produkte und Services für die Konfiguration ihrer Clients aus“, beschreibt Gerhards die Zukunft der IT-gestützten Arbeitsplätze. Hierzu müssen neben einer kleingliedrigen Modularisierung der Anwendungen und Services die Applikationen und Daten zentralisiert werden. Daneben gilt es, Selfservice-Portale zu implementieren, die die Services automatisiert und Workflow-basiert bereitstellen. (BD)

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