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Centracon-Erhebung: Fast jedes dritte Unternehmen plant Smart Client-Konzepte

20.04.07

Zwei Drittel der IT-Manager beklagen sich darüber, dass auf ihren dezentralen Systemen im Durchschnitt zu viele Anwendungen installiert sind. Für einen wesentlichen Teil von ihnen werden deshalb Smart Client-Konzepte als Alternative interessant. Dies geht aus einer Erhebung des Beratungshauses Centracon unter mehr als 350 Mittelstands- und Großunternehmen hervor.
Danach besteht in 39 Prozent der Firmen bei den Desktops eine „etwas zu hohe“ Komplexität. Ein zusätzliches Viertel bewertet den Umfang der auf den Arbeitsplatzrechnern implementierten Anwendungen sogar als „deutlich“ zu groß. Zur Reduzierung dieser Komplexität planen 29 Prozent der Unternehmen, innerhalb der nächsten zwei Jahre Smart Client-Konzepte zu realisieren. Weitere 51 Prozent sehen darin prinzipiell einen interessanten Ansatz, ohne jedoch bereits konkrete Planungen angedacht zu haben.
Grundsätzlich interessant sind Smart Clients für die Mehrheit der Befragten vor allem deshalb, weil sie sich davon geringere Support- und Betriebskosten (77 Prozent) sowie schnellere Software-Rollouts (65 Prozent) versprechen. Aber auch das einfachere und flexiblere Einrichten von PC-Arbeitsplätzen spricht in den Augen vieler Anwender dafür.
„Ein Großteil der Unternehmen sieht sich in einer schwierigen Situation bei der kosteneffizienten Bereitstellung ihrer dezentralen IT-Arbeitsplätze und sucht deshalb nach praktikablen Alternativen, ohne gleich ein Outsourcing an externe IT-Dienstleister vorzunehmen“, urteilt Centracon-Geschäftsführer Robert Gerhards. „Diese IT-Dienstleister arbeiten im Übrigen heute kaum mit automatisierten Standard-Clients, sondern realisieren die Kostenvorteile vornehmlich durch Skaleneffekte und Auslagerung in Billiglohnländer.“
Smart-Client-Konzepte würden hier eine optimale Alternative darstellen, urteilt Gerhards. „Als konsequente Fortsetzung von Zentralisierungs- und Standardisierungsaktivitäten stellen Smart-Clients IT-Arbeitsplätze entsprechend der Businessanforderungen flexibel und dennoch kostengünstig bereit. Sie vereinen dabei optimal das Systemmanagement sowie sämtliche Anwendungen, die entweder virtualisiert, Server-basiert oder fest installiert betrieben werden“, beschreibt Gerhards den Kerngedanken. (BD)

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