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centracon mit Potenzialanalyse für die Client-Virtualisierung

15.12.08

Die Marktexperten sind sich darin einig, dass der Virtualisierung die Zukunft gehört. Aber lag der Fokus bisher auf der Server-Virtualisierung, so rückt die Virtualisierung der Desktops immer stärker in den Vordergrund. Thomas Bittmann, Analyst des Marktforschungsunternehmens Gartner, ist sogar der Auffassung, dass die Client-Virtualisierung zwei Jahre hinterher hinke, aber nun deutlich an Dynamik zunehmen werde.

Um die Anwenderunternehmen in ihren Planungen zu unterstützen, hat das Beratungshaus centracon eine systematische Vorgehensweise für die Potenzialanalyse entwickelt. Sie zielt darauf ab, die Möglichkeiten und optimalen Verfahrensweisen beim Aufbau eines Virtualisierungskonzepts für die Arbeitsplatzsysteme zu ermitteln. Dabei wird der Blick sowohl auf die individuellen technischen Bedingungen gelegt als auch eine Business-Sicht vorgenommen. „Auf diese Weise soll die Potenzialanalyse von vornherein vermeiden, dass bei den Virtualisierungsstrategien ein technologisch oder wirtschaftlich falscher Kurs eingeschlagen wird“, erläutert centracon-Geschäftsführer Robert Gerhards.

Der Hintergrund einer solchen Analyse besteht darin, dass sich Nutzen und die Realisierungsbedingungen von Strategien zur Client-Virtualisierung abhängig von den unternehmensindividuellen Wettbewerbs- und Business-Bedingungen, Organisations- und Standortstrukturen, technischen Verhältnissen und den Anforderungsprofilen sehr unterschiedlich darstellen können. Um eine fundierte Entscheidungsgrundlage für mögliche Investitionsplanungen zu erlangen, umfasst deshalb eine differenzierte Potenzialanalyse diese Gesamtbedingungen und leitet daraus eine Anforderungsmatrix ab. Sie kann beispielsweise folgende Zielsetzungen enthalten:

• schnelle Integration von Fachanwendungen
• flexible Neueinrichtung und räumliche Verlegung von IT-Arbeitsplätzen bei vollständiger Prozesskonformität
• modulare Sicherheitskonzepte bis zum dynamischen Identity Management oder Single Sign-on für einzelne Anwendungen
• mobiles Arbeiten mit freier Arbeitsplatzwahl für die Benutzer
• Integration von Fremdgeräten, wie beispielsweise Notebooks von Beratern als alternative Endgeräte
• Self Service-Konzepte für die automatische Bereitstellung von Arbeitsplätzen (Projektmitarbeiter, Testarbeitsplätze für die Softwareentwicklung etc.)
• schnelle und kostenreduzierte Software-Migrationen/-Updates
• Skalierbarkeit von Anwendungen für neue Standorte, Projektgruppen etc.

Durch eine anschließende differenzierte Gewichtung der einzelnen Anforderungen und in Verbindung mit einer Berechnung der jeweiligen Investitionserfordernisse lässt sich aus der Matrix eine konkrete Roadmap zur Client-Virtualisierung entwickeln. Der centracon-Geschäftsführer warnt allerdings davor, sich mit einem Übermaß an Engagement dieser Technologie zu widmen. „Mit der Virtualisierung verändern sich Grundprinzipien der Infrastruktur und der Methoden beim Client-Management.“ Deshalb sei es vorteilhafter, im Kleinen zu beginnen. „Dennoch muss mit Blick auf die weitere Entwicklung der Virtualisierungsstrategie ein Big Picture oder ein Blueprint des Ganzen vorhanden sein, an dem sich einzelne Projekte orientieren“, empfiehlt Gerhards aus seinen Praxiserfahrungen heraus.

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