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Centracon sichert den Start in die Client-Virtualisierung ab

26.08.09

Zwar verspricht die Desktop-Virtualisierung grundsätzlich erhebliche Einsparpotenziale und eine höhere Flexibilität im Umfeld der IT-Arbeitsplätze. Allerdings gibt es viele unterschiedliche Lösungsvarianten und Produkte, die je nach Einsatzszenario bzw. Unternehmensbedingungen jeweils zu Vor- und Nachteilen mit gravierenden Auswirkungen führen können. „Hinzu kommen organisatorische und strategische Fragen, mit denen sich die IT-Verantwortlichen in den Virtualisierungsprojekten konfrontiert sehen“, urteilt Marcus Binder, Consultant beim Beratungshaus Centracon, aus seinen Praxiserfahrungen heraus. Dazu gehören beispielsweise:

• Entwicklung und Bewertung alternativer Lösungsansätze,
• Einbindung aller relevanter IT-Abteilungen,
• Auswirkungen auf die Prozesse und IT-Organisation,
• Schnittstellen zu den Fachabteilungen,
• Steuerung der IT-Dienstleister,
• Transparenz der Nutzwerte und Business Cases.

Angesichts dieser komplexen Entscheidungsbedingungen hat Centracon mit „smartStart Client Virtualisierung“ eine Methodik zur strukturierten Voruntersuchung entwickelt. Darin werden die Potenziale identifiziert und entsprechende Einsatzszenarien aufgezeigt. Zu der Voruntersuchung gehören differenziert bewertete Alternativen und identifizierte User Cases ebenso wie Blue Prints, Show Cases und praxisnahe Empfehlungen zur Vorgehensweise. „Damit ermitteln wir präzise, wo sich im Unternehmen die Client-Virtualisierung mit überzeugenden Ergebnissen einsetzen lässt, wo sich Quick-wins realisieren lassen“, begründet Binder. Ebenso werde herauskristallisiert, welche Technologien am besten zu den bestehenden Unternehmensbedingungen passen und welche die günstigsten Realisierungsschritte sind. „Im Ergebnis zielen wir mit der individuellen Studie ‚smartStart‘ darauf ab, Stolperfallen bei den Projekten zur Client Virtualisierung zu vermeiden“.

Die strukturierte Voruntersuchung von Centracon charakterisiert sich durch verschiedene aufeinander aufbauende Phasen und erzeugt je nach Unternehmensgröße einen Aufwand von etwa 15 bis 30 Manntagen:

1. Orientierungsphase: Ausgehend von einer differenzierten Aufnahme der Unternehmens- und IT-Ziele sowie der Rahmenbedingungen wird ein klar gegliederter Zielkatalog erarbeitet.

2. Standortbestimmung und Potenzialanalyse: Es erfolgt zunächst eine Analyse der fach- und IT-seitigen Anforderungen sowie der bestehenden IT-Umgebung, deren Ergebnisse anschließend in der Potenzialanalyse mit der Ermittlung des möglichen Nutzens einer Client-Virtualisierung münden. Die Darstellung erfolgt differenziert nach den Aspekten Einsparpotenziale, Funktionalität sowie Compliance und Sicherheit.

3. Lösungsszenarien: Die ermittelten Informationen führen unter Berücksichtigung aktueller Technologien und Best-Practices zur Erarbeitung von Lösungsalternativen in Form von Blue Prints. Zu den Ergebnissen gehören auch Architekturskizzen, technologische Schau- und Funktionsbilder sowie Darstellungen der Vor- und Nachteile je Lösungsansatz. Hierbei werden umzusetzende oder neu identifizierte User Cases dargestellt.

4. Bewertung: Auf Basis der Lösungsskizzen und den mit dem Zielkatalog abgeglichenen Entscheidungskriterien werden die skizzierten Lösungsszenarien gegeneinander mit Hilfe einer toolgestützten Nutzwertanalyse (NWA) bewertet. Die gemeinsam durchgeführte Gewichtung dieser Entscheidungskriterien und die Bewertung der verschiedenen Lösungsansätze führen zu einem optimalen Ergebnis für alle beteiligten Personen und Anforderungen. Optional wird zusätzlich ein Business Case erarbeitet, um den wirtschaftlichen Nutzen transparent zu machen.

5. Projektskizze / Roadmap: Auf Wunsch erarbeitet Centracon zusätzlich auch noch einen konkreten Realisierungsplan, so dass ein methodisch klarer Übergang von der Studie in die Umsetzung des Projekts gewährleistet ist.

Diese Vorgehensweise leitet sich aus dem „smartDecision Model“ von Centracon ab. Diese modulare und bereits für zahlreiche DAX-Unternehmen genutzte Methode dient der strukturierten Durchführung von Vorprojekten wie beispielsweise Studien, Voruntersuchungen oder Machbarkeitsanalysen.

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