Aktuelle Praxishilfen:

Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse

In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität

... [mehr]
Fitness-Check der IT-Infrastruktur

Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me

... [mehr]
Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität

Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q

... [mehr]
Analyse der internen IT-Service-Qualität

Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der

... [mehr]
Anforderungsanalyse ECM

Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt

... [mehr]
Suchen & Finden  
erweiterte Suche  

Client-Refresh zur gleichzeitigen Virtualisierungsinitiative nutzen

08.04.09

Wenn Unternehmen aktuell oder in naher Zukunft einen Refresh ihrer dezentralen Arbeitsplatzsysteme planen, sollten sie nach Meinung der Technologie- und Managementberatung centracon auch unbedingt das Thema Client-Virtualisierung einbeziehen. Diese Technologie lasse sich dann im Rahmen solcher Projekte fast zum Nulltarif einführen, begründen die Consultants mit Verweis auf eigene Projekterfahrungen. „Wenn für bestimmte Abteilungen, Organisationseinheiten oder Standorte neue Desktops eingeführt werden sollen, kann quasi kostenneutral eine gleichzeitige Virtualisierung dieser Arbeitsplatzsysteme durchgeführt werden“, verweist centracon-Geschäftsführer Robert Gerhards auf den enormen wirtschaftlichen Vorteil.

„An einer Virtualisierung führt mittelfristig nach übereinstimmender Expertenmeinung kein Weg mehr vorbei. Deshalb ist es ratsam, diese Technologie bereits in die Planungen zur Einführung moderner Clients einzubeziehen und sich dadurch einen späteren teuren Projektaufwand zu ersparen“, begründet er seine Empfehlung. Die Desktops würden technisch sowieso auf die individuellen Anforderungen der Benutzer vorbereitet, somit könnten dann auch gleichzeitig die entsprechenden Virtualisierungstechniken implementiert werden. Als weiteren positiven Effekt sieht Gerhards, dass generelle wirtschaftliche und weitere Vorteile der Virtualisierung früher nutzbar würden.

Er macht allerdings auch deutlich, dass eine solche Maßnahme ohne ein entsprechend bedarfsgerechtes und mittelfristig angelegtes Virtualisierungskonzept nicht sinnvoll sei. Hierfür müsse ein Zielkatalog erarbeitet werden, der sich gleichzeitig an zentralen Grundsätzen wie Nachhaltigkeit, Kostenregression und Servicequalität orientiert. Außerdem könne ein maximaler Nutzen der Virtualisierung nur realisiert werden, wenn eine konsequente Integration in die Gesamtorganisation erfolgt. „Deshalb sind bereits im Planungsstadium zentrale Aspekte wie die Einbindung aller relevanten IT-Abteilungen, Auswirkung auf Prozesse und IT-Organisation sowie deren Veränderungen, aber auch die Schnittstellen zu den Fachabteilungen und externen Dienstleistern zu berücksichtigen“, betont Gerhards, dass sich die Unternehmen dabei den organisatorischen Herausforderungen stellen müssen. So gelte es, ein Big Picture oder Blueprint des Vorhabens zu entwickeln, damit sich die Anfangs- und Folgeprojekte daran wie  an einem roten Faden orientieren können.

Außerdem müsste die Entscheidung abgesichert werden, weil bei heutigen Infrastrukturprojekten sehr komplexe Erfolgsparameter bestehen. „Es ist eine Absicherung des präferierten Vorhabens durch eine Nutzwertanalyse empfehlenswert. Toolgestützt stellt sie in einer mehrdimensionalen Matrix vielfältige quantifizierbare und so genannte weiche Kriterien vergleichbar dar“, so der centracon-Geschäftsführer. Außerdem sollten spezielle Methoden zur Kosten- und Risikominderung genutzt werden. Solche Planungs- und Absicherungsmaßnahmen seien jedoch auch bei der Virtualisierung zu einem späteren Zeitpunkt erforderlich, „damit sie nicht aus einem ausschließlich technischen Blickwinkel realisiert wird und dadurch möglicherweise den organisatorischen Bedingungen und strategischen Business-Planungen zuwider läuft.“

Weitere Meldungen

Virtuelle Landschaften verlangen neue Infrastrukturtools

Die Einführung virtueller Technologien führt nach Meinung der Unternehmen zu deutlichen Ve

...
20-jähriges Jubiläum: FELTEN verlost Lösung für das Energiemanagement

Anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums veranstaltet die FELTEN Group ein Gewinnspiel, bei

...
Einfach positiv: d.velop-Bilanz der CeBIT 2012

Auch objektive Beobachter meinen, der diesjährige CeBIT-Auftritt der d.velop war rundum ge

...
SAP Hosting: geprüft und für gut befunden

Der Karlsruher IT-Dienstleister ORGA GmbH wurde jetzt erneut als SAP Partner Hosting bestä

...
Open Telekom Cloud mit zertifizierter Datensicherheit

TÜV TRUST IT GmbH Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA unterstützte T-Systems bei den Zertifizie

...
Hightech-Märkte legen in BRIC-Staaten kräftig zu

Die Industrienationen in Asien, Osteuropa und Südamerika lassen die internationalen Märkte

...
TP-Link mit Prognose der WLAN-Zukunft

Der Anbieter von Netzwerkprodukten TP-Link hat in die Glaskugel geschaut und Trends für&nb

...
Nebulöse Kosten beim IT-Outsourcing vermeiden

Ob das IT-Outsourcing in der Praxis auch die gewünschten wirtschaftlichen Effekte erzielt,

...
Shop-Integration von SAP und Poet setzt neue Maßstäbe

Livepräsentation des Zusammenspiels von Shop-, Marketing-, CRM- und ERP-Systemen auf Basis

...
Ogitix mit intelligenter Selfservice-Lösung für das Benutzermanagement

Obwohl das Benutzermanagement zu den tagtäglichen Aufgaben in der IT gehört, sind dessen P

...