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Commerzbank optimiert Prozesse mit SAP

27.06.08

Die Commerzbank hat die branchenspezifische Standardsoftware „SAP for Banking“ eingeführt, um die Kernbankprozesse zu konsolidieren und zu optimieren. Hierfür musste das Kreditinstitut ihr Darlehensgeschäft restrukturieren und ein Konzept der Kreditfabrik mit durchgängigen Prozessen umsetzen. So sollen künftig jährlich rund 1,2 Millionen Darlehensverträge standardisiert bearbeitet werden. Das Unternehmen verspricht sich hiervon eine Effizienzsteigerung durch weitegehend automatisierte Workflows und beschleunigte Arbeitszeiten.

Im Zuge der Einführung wurden die bisher genutzte und selbstentwickelte Bankplattform schrittweise durch das SAP-Produkt abgelöst. In Zusammenarbeit  mit den Commerzbank-Töchtern Eurohypo, Eurohypo-Systems und mehreren SAP-Partnern konnte die Migration in neun Monaten erfolgreich abgeschlossen werden. Die bereits bei der Eurohypo im Einsatz befindliche SAP-Anwendung dient als Beispiel und Basis der neuen Lösung. Im Zuge der Industrialisierung ging in einem ersten Schritt die Kreditfabrik als technologische Basis für das Privatkundengeschäft am 1. September 2007 in Betrieb, um die Hypotheken-Kreditverträge der Kunden mit SAP steuern zu können. Die Integration des Ratenkreditgeschäfts soll in der nächsten Ausbau-Stufe folgen.

Im Zuge der Industrialisierung ging in einem ersten Schritt die Kreditfabrik als technologische Basis für das Privatkundengeschäft am 1. September 2007 in Betrieb, um die Hypotheken-Kreditverträge der Kunden mit SAP steuern zu können. Die Integration des Ratenkreditgeschäfts soll in der nächsten Ausbau-Stufe folgen.

Das Kreditfabrik-Konzept des Finanzdienstleisters sieht für sämtliche Geschäftsbereiche ein durchgängiges und mandantenfähiges IT-System vor, das auf standardisierten Softwarelösungen und Prozessen fußt.  Auf dieser Grundlage werden automatisierte Workflows geschaffen, die nur eine Software-Instanz für unterschiedliche Geschäftsbereiche benötigen.

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