Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Commerzbank optimiert Prozesse mit SAP
Die Commerzbank hat die branchenspezifische Standardsoftware „SAP for Banking“ eingeführt, um die Kernbankprozesse zu konsolidieren und zu optimieren. Hierfür musste das Kreditinstitut ihr Darlehensgeschäft restrukturieren und ein Konzept der Kreditfabrik mit durchgängigen Prozessen umsetzen. So sollen künftig jährlich rund 1,2 Millionen Darlehensverträge standardisiert bearbeitet werden. Das Unternehmen verspricht sich hiervon eine Effizienzsteigerung durch weitegehend automatisierte Workflows und beschleunigte Arbeitszeiten.
Im Zuge der Einführung wurden die bisher genutzte und selbstentwickelte Bankplattform schrittweise durch das SAP-Produkt abgelöst. In Zusammenarbeit mit den Commerzbank-Töchtern Eurohypo, Eurohypo-Systems und mehreren SAP-Partnern konnte die Migration in neun Monaten erfolgreich abgeschlossen werden. Die bereits bei der Eurohypo im Einsatz befindliche SAP-Anwendung dient als Beispiel und Basis der neuen Lösung. Im Zuge der Industrialisierung ging in einem ersten Schritt die Kreditfabrik als technologische Basis für das Privatkundengeschäft am 1. September 2007 in Betrieb, um die Hypotheken-Kreditverträge der Kunden mit SAP steuern zu können. Die Integration des Ratenkreditgeschäfts soll in der nächsten Ausbau-Stufe folgen.
Im Zuge der Industrialisierung ging in einem ersten Schritt die Kreditfabrik als technologische Basis für das Privatkundengeschäft am 1. September 2007 in Betrieb, um die Hypotheken-Kreditverträge der Kunden mit SAP steuern zu können. Die Integration des Ratenkreditgeschäfts soll in der nächsten Ausbau-Stufe folgen.
Das Kreditfabrik-Konzept des Finanzdienstleisters sieht für sämtliche Geschäftsbereiche ein durchgängiges und mandantenfähiges IT-System vor, das auf standardisierten Softwarelösungen und Prozessen fußt. Auf dieser Grundlage werden automatisierte Workflows geschaffen, die nur eine Software-Instanz für unterschiedliche Geschäftsbereiche benötigen.
