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Controlware mit Managed Security Service für Gateways und Endpoints

19.08.09

Controlware, Systemintegrator und IT-Dienstleister, hat sein Produktportfolio der Operating Services um Managed Security Service erweitert. Unternehmen konnen mit dem Angebot ihre Gateways und Endgeräte vor Viren, Würmern und Trojanern absichern, ohne tief ins eigene Portemonnaie greifen zu müssen. Gleichzeitig können die Service-Nehmer die personellen Ressourcen schonen.
 
Erst analysieren dann implementieren
In einem ersten Schritt analysiert der IT-Dienstleister gemeinsam mit dem Kunden die Anforderungen in den Bereichen Gateway- und Endpoint-Sicherheit und steht mit Rat bei der Security-Produktauswahl zur Seite. Anschließend unterstützt Controlware bei der Installation und weist den Administrator in die Konfiguration ein. Eine dauerhafte personelle Entlastung soll über den Support sichergestellt werden. Dieser ist in den Varianten Bronze (8x5) und Gold (24x5) erhältlich. Updates, Upgrades und Patches sowie das Lizenzmanagement sind grundsätzlich abgedeckt.

Hohe Anfangsinvestitionen gehören der Vergangenheit an
Gerade für Unternehmen, die hohe Anfangsinvestitionen scheuen, ist das Angebot interessant. Denn laut Jacqueline Trouvain, Solution Managerin bei Controlware, kauft Controlware die Lizenzen und vermietet sie an die Kunden weiter. Anstelle der Investitionen treten Rechnungen, die quartalsweise an die Service-Nehmer versandt werden. Die User-Anzahl kann im 3-Monatsrhythmus angepasst werden. Einen weiteren Einsparungseffekt sei darin zu finden, dass aktuelles Security Know-how nicht vorgehalten werden müsse.

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