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C&P AG mit Bedarfsanalysen für den Software-Einsatz

22.04.09

Das internationale Systemhaus C&P AG hat angesichts der zuletzt deutlich gewachsenen Nachfrage aus dem Markt sein Beratungsangebot zur Bedarfsanalyse von Business- und Infrastruktur-Software erweitert. Wurden solche Studien bisher vornehmlich für Bankinstitute durchgeführt, so gilt dieses Angebot inzwischen auch für Unternehmen aller anderen Branchen. „Nicht zuletzt aufgrund der konjunkturellen Rahmenbedingungen hat sich die Sensibilität für den Nutzen von IT-Investitionen zuletzt deutlich verändert“, erläutert C&P-Vorstand Kurt Glabischnig die Hintergründe. „Deutlich häufiger als früher wird bei vorgesehenen Migrationen, Release-Projekten oder Software für neue Anforderungen der Nutzen für die Wertschöpfungsprozesse des Unternehmens zur Diskussion gestellt. Damit verbunden ist immer auch die Frage nach möglichen Alternativen, die zu geringeren Budget- und Ressourcenbelastungen führen, ohne dass dabei die Unternehmensziele aus den Augen verloren werden.“

Die Bedarfsanalysen von C&P können eine sehr unterschiedliche Ausrichtung haben. Sie orientieren sich beispielsweise an Fragestellungen wie:

• Erzeugen geplante Softwareprojekte neben technologischem Fortschritt auch einen adäquaten wirtschaftlichen Nutzen?
• Lässt sich ein bestimmtes Software-Vorhaben ohne negative Einflüsse auf das Business bzw. unter beherrschbaren Bedingungen auf einen späteren Zeitpunkt verschieben?
• Wie kann die bisherige Strategie bei den Release-Wechseln so gestaltet werden, dass es zu einer nachhaltigen Minderung der IT-Kosten kommt, ohne das technologische Innovationsniveau zu beeinträchtigen?
• Welchen Nutzen hat eine geplante Migration der Plattform für das Marktgeschäft?
• Welche technischen oder wirtschaftlichen Risiken entstehen durch den Verzicht bestimmter ursprünglich vorgesehener Software-Maßnahmen?
• Wie lassen sich die Investitionen für geplante Softwareprojekte durch innovative Modelle einsparen oder deutlich reduzieren?

„In den Unternehmen praktisch aller Branchen stehen inzwischen die herkömmlichen Konzepte zur Software-Bereitstellung auf dem Prüfstand und werden aus Sicht der Betroffenen auch zunehmend unpopuläre Wege beschritten“, berichtet Glabischnig aus der Praxis heraus. Allerdings stellt der C&P-Vorstand auch fest, dass die Entscheidungen oft nicht in dem erforderlichen Maß abgesichert werden. „Ohne eine Risikoabschätzung sollte ein solcher Schritt nicht vorgenommen werden“, warnt er vor unliebsamen Überraschungen. So ließe sich in vielen Fällen zwar regelmäßig auf teure Migrationen verzichten, stattdessen wären oftmals jedoch andere Maßnahmen zur Abdeckung des funktionalen Bedarfs in den Applikationen erforderlich.

„Die durchschnittlichen Einspareffekte bewegen sich jedoch immer im Millionenbereich, und zwar ohne dass die Gefahr einer technologischen Überalterung entsteht“, berichtet Glabischnig aus den Ergebnissen der im Kundenauftrag durchgeführten Analysen. 

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