Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Das Sicherheitsleck Web 2.0
Social-Software-Seiten und webbasierte E-Mail-Dienste stellen laut einer Untersuchung des Content-Security-Spezialisten Clearswift ein deutliches Sicherheitsrisiko dar, durch die wichtige Informationen an die Öffentlichkeit dringen. Laut der Erhebung diskutieren rund die Hälfte der Nutzer hier regelmäßig geschäftliche Themen. 87 Prozent der Mitarbeiter in den USA und Großbritannien besuchen jede Woche Web 2.0-Seiten. Fast zwei Drittel (63 Prozent) tun dies täglich mindestens einmal, so ein weiteres Ergebnis der Studie. Knapp die Hälfte der Nutzer (46 Prozent) tauschen sich auf den entsprechenden Seite auch über Themen aus, die ihre Arbeit betreffen. Die größte Gefahr sieht der Anbieter jedoch in den webbasierten E-Mail-Diensten, die laut der Studie von 71 Prozent der Befragten während der Arbeitszeit genutzt werden. In vielen Unternehmen sei der Umgang mit dem Internet noch nicht eindeutig geregelt. So arbeiten 27 Prozent der Erhebungsteilnehmer in Institutionen, die über keine eindeutigen Regeln für den Umgang mit dem Internet verfügen, oder diese dem Personal unbekannt sind. Clearswift hatte im Rahmen der Studie 827 Mitarbeiter aus amerikanischen und britischen Firmen befragt. (BD)
