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Der bessere Weg durch die Krise: Personalsteuerung statt Entlassung

21.07.09

Jeder vierte Arbeitgeber plant als Reaktion auf die  konjunkturelle Lage  Mitarbeiter freizusetzen. Eine andere Strategie empfehlen die Berater von Steria Mummert Consulting. Ihnen zufolge sei es  gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten notwendig, bestehendes Personal zu halten. Denn die Folgekosten des Personalabbaus überstiegen die Einsparungen um ein Vielfaches. Schon bei 100 entlassenen Mitarbeitern können je nach Unternehmensgröße und Mitarbeiter-Struktur Kosten für Abfindungen und Schulungsmaßnahme in einer einstelligen Millionenhöhe entstehen, so die Rechnung der Consultants. Ein weiteres Problem des Personalabbaus: Jedes zweite Unternehmen betrachtet die Rekrutierung von qualifizierten Arbeitskräften als ein zukünftiges Damoklesschwert.  Spätestens mit dem nächsten Aufschwung würden  die Betriebe daher unter einem Mangel an qualifizierten Fachkräften und somit auch am Know-how leiden. Daher sei es nach Ansicht von Thomas Dorow, Principal Consultant bei Steria Mummert Consulting, notwendig, die Personalsteuerung langfristig zu betrachten und die Krise für eine Identifikation von Mitarbeiterpotenzial zu nutzen. Die so erkannten Qualifikationen könnten dann weiter ausgebaut werden.  Dies garantiere  laut Dorow, dass bei anziehender Konjunktur genug Fachpersonal vorhanden sei.

IT-gestützte Beurteilungssysteme sollen Potenzial aufdecken
Großes Potenzial bei der Verbesserung des Personaleinsatzes sieht der  Consultant im Einsatz computerbasierte Beurteilungssysteme. Solche Systeme unterstützten nicht nur die Leistungsbeurteilung und das Überprüfen der Zielvereinbarung, sondern schafften auch Transparenz bei der Darstellung von im Unternehmen vorhandenen Potenzialen. Mit einher geht nach Meinung von  Steria Mummert Consulting die Möglichkeit, die geschaffene Transparenz als Basis für eine leistungsorientierte Bezahlung zu nutzen. Doch  IT-gestützte  Beurteilungssysteme sind laut den Beratern in den Unternehmen noch eine Seltenheit. Denn ein Viertel der Betriebe verfüge nicht über die notwendige IT.

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