Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Der IT-Arbeitsplatz als Service aus der Steckdose
Das Beratungsunternehmen Centracon hat eine umfassende Strategie zur Bereitstellung standardisierter und mobil nutzbarer IT-Arbeitsplätze mit geringer Infrastrukturabhängigkeit entwickelt. Es zielt auf eine Smart Client-Architektur ab, bei der die klassischen Methoden für das Desktop- und Softwaremanagement um innovative Lösungen wie die Zentralisierung, Virtualisierung und das Streaming ergänzt werden. Diese Technologien sind sowohl konzeptionell und als auch durch einen Centracon-eigenes „Automation FrameWork“ eng aufeinander abgestimmt. Über die Smart Client-Architektur stellen Unternehmen ihren Benutzern individuell zugeschnittene IT-Arbeitsplätze quasi als Service aus der Steckdose bereit, der ihnen an praktisch beliebigen internen und externen Standorten zur Verfügung steht.
„Die Zukunft der IT-Arbeitsplatzgestaltung führt weg von starren, ortsgebundenen Modellen hin zu Konzepten mit geringerer Infrastrukturabhängigkeit“, beschreibt Centracon-Geschäftsführer Robert Gerhards die Perspektiven. Die zentrale oder virtuelle Bereitstellung von Anwendungen und Arbeitsplätzen ermögliche im Gegensatz zu den klassischen Architekturkonzepten eine Modularisierung, mit der die heute meist unflexible Zuordnung von Anwendungen und Arbeitsplätzen aufgebrochen werde.
Den Bedarf für Smart-Client-Architekturen sieht Gerhards durch eine kürzliche Centracon-Erhebung bestätigt. Danach beklagen sich zwei Drittel der IT-Manager darüber, dass auf ihren dezentralen Systemen durchschnittlich zu viele Anwendungen installiert sind. Zur Reduzierung dieser Komplexität planen 29 Prozent der Unternehmen, innerhalb der nächsten zwei Jahre Smart Client-Konzepte zu realisieren. Weitere 51 Prozent sehen darin prinzipiell einen interessanten Ansatz, ohne jedoch bereits konkrete Planungen angedacht zu haben. „Bisherige Konzepte sind an ihre Grenzen gestoßen“, urteilt der Centracon-Geschäftsführer. „Mit einer Smart-Client-Architektur erzeugt die Standardisierung keine Nachteile, sondern schafft im Gegenteil einen deutlichen Gewinn an Flexibilität bei nur minimalen Infrastrukturvoraussetzungen.“
