Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
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... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
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Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Deutsche bei der Nutzung von eGovernment nur im Mittelfeld
Ämter und Behörden nur virtuell aufzusuchen, wurde im vergangenen Jahr hierzulande nur von knapp einem Drittel (32 Prozent) der 16 bis 74-jährigen genutzt.
Im EU-Vergleich liegt Deutschland nach einer Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) somit nur geringfügig über dem Durchschnitt von 24 Prozent. Schweden und die Niederlande lagen mit einer Nutzung von 52 Prozent sowie Finnland mit 47 Prozent 2006 deutlich vorne. Alle drei Länder hatten ihre eGovernment-Aktivitäten in den vergangen Jahren starkt ausgebaut.
Deutsche Behörden und Ämter beschränken sich noch darauf, über die entsprechenden Websites ausschließlich Downloads anzubieten. Auf medienbruchsfreie Bearbeitung von Anträgen wird durch die Behörden häufig verzichtet. Bürger müssen sich die Anträge ausdrucken, ausfüllen und anschließend per Post versenden. Besser präsentiert sich hierbei die Polizei. In 10 von 16 Bundesländern ist es möglich, die Strafanzeige auch online zu stellen. Nur in Bremen, Rheinland-Pfalz, im Saarland, in Sachsen und Thüringen ist diese Möglichkeit auch im 1. Halbjahr 2007 noch nicht existent. Ebenso verschließt sich der Freistaat Bayern dieser Option.
Die Grundlage für die Erhebung sind Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Um gezählt zu werden, mussten die Befragten im Zeitraum von drei Monanten vor der Zählung das Internet für einen Behördengang genutzt haben.
