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Deutsche Unternehmen hinken beim Business Process Outsourcing hinterher

28.01.11

73 Prozent der Unternehmen in Deutschland halten das Business Process Outsourcing im Bereich des Backoffice für einen erfolgskritischen Faktor der eigenen Wettbewerbsposition. Bei der Umsetzung entsprechender Projekte tut man sich jedoch schwer. So gelingt es nicht einmal jeder siebten Chefetage, ein entsprechendes Projekt binnen 12 Monaten zum Abschluss zu bringen. Bei Unternehmen mit bis 1.000 Mitarbeitern schafft dies mehr als jedes zweite. Dies ergab nun der aktuelle Trendreport „Erfolgsmodell Outsourcing 2010“ von Steria Mummert Consulting.

Wichtigste Stellschraube für derartige Vorhaben in Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern ist die Frage nach der Priorisierung durch die Unternehmensführung. Die Studie machte deutlich, dass sich die Realisierungszeit durch den „Treiber Geschäftsführer“ deutlich nach unten korrigieren lässt. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) kann das BPO-Projekt durch die zielgerichtete Unterstützung der Geschäftsleitung binnen 12 Monaten als Erfolg verbuchen.

Bei der Frage nach der Rangfolge von Prozessen für Outsourcing-Vorhaben haben die klassischen Backoffice-Prozesse die Nase vorn. Neben den Reisekostenabrechnungen (41 Prozent) wird in jedem dritten Unternehmen das Finanz- und Rechnungswesen, das Personalwesen oder die Logistik außer Haus gegeben. Bei Großunternehmen spielt darüber hinaus auch das Flottenmanagement ein Rolle (30 Prozent).

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