Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Deutsche Unternehmen mit Nachholbedarf bei Arbeitszeitmodellen
Unternehmen hierzulande, die bereits über flexible Arbeitszeitmodelle verfügen, gehen besser gerüstet in das Abschwung-Jahr 2009 als ihre Mitbewerber. Den Grund hierfür sieht Steria Mummert Consulting darin, dass Firmen totz wenig ausgelasteten Kapazitäten kein Personal entlassen müssen und somit für den kommenden Aufschwung auf qualifiziertes Personal zugreifen können. Die dafür notwendigen Langzeit- und Zeitwertkonten, mit denen Mitarbeiter ihre Überstunden abbauen können, sind aber erst von einem Bruchteil der deutschen Unternehmen auf den Weg gebracht. Nur für knapp jeden fünften Verantwortlichen haben diese Modelle bis jetzt Priorität im Personalmanagement. Das ist das Ergebnis der Studie „Managementkompass Human Capital Management“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
Etwas mehr als jeder Zweite (55 Prozent) zeigt sich am Einsatz von Zeitwertkonten interessiert. 61 Prozent der Unternehmen, die bereits über langfristige Zeitwertkonten verfügen, nutzen diese gezielt zur Reaktion auf konjunkturelle Schwankungen, so ein weiteres Ergebnis der Studie.
Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen hinken bei der Einführung von Zeitwertkonten hinterher. Studien zeigen, dass jedes dritte Unternehmen mit mehr als 1.000 Angestellten über derartige Konten verfügt. Bei kleineren Firmen mit weniger als 200 Mitarbeitern beträgt die Verbreitungsquote indes nur knapp 13 Prozent.
