Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Deutsche Unternehmen vernachlässigen Mobility-Strategien
Laut einer aktuellen Studie der Analyse- und Strategieberatungsgesellschaft PAC/Berlecon ist das Thema Mobilität zu einer festen Größe im Geschäftsleben geworden. In mehr als jedem zweiten Unternehmen arbeitet mindestens jeder zehnte Mitarbeiter regelmäßig mobil außerhalb des Unternehmens. Rund 80 Prozent der befragten Unternehmen haben Smart Phones im Einsatz und in knapp jedem vierten Fall sind bereits Tablet-PCs im Gebrauch. Trotz dieser starken Nutzung verfolgt laut, Nicole Dufft, Senior Vice President bei PAC/Berlecon, nur etwa jedes dritte Unternehmen eine langfristige Mobility-Strategie. Fast die Hälfte aller befragten Unternehmen kann ihr Budget für mobile Technologie nicht beziffern und wenn bekannt, so veranschlagen die Unternehmen hierfür nur sehr begrenzte Mittel. So werden in jedem dritten befragten Unternehmen weniger als zehn Prozent der ITK-Budgets für mobile Lösungen aufgewendet.
Unternehmen im Widerspruch
Aus der Sicht der Analysten stehen die Unternehmen somit vor einem Dilemma. Denn in fast allen Mobility-Bereichen besteht akuter Handlungsbedarf, dem aber nur selten mit entsprechenden Investitionsplänen Rechnung gezollt wird. In der Konsequenz droht ein Effizienzverlust auf der Seite der mobilen Mitarbeiter. Darüber hinaus werden laut PAC/Berlecon die Sicherheitsrisiken mobiler Technologien vernachlässigt.
Applikationaler Wildwuchs
In vielen Unternehmen stehen die ITK-Verantwortlichen vor der Herausforderung, eine Vielzahl an mobilen Betriebssystemen in die Unternehmens-IT integrieren zu müssen. Neben dem iPhone-Betriebssystem iOS stehen auch die Blackberry-Betriebsplattform und Windows Mobile auf der Integrationsliste. Trotz der Heterogenität der Plattformen verzichten laut PAC/Berlecon etwa zwei Drittel der Unternehmen auf Device Management-Lösungen. Für PAC/Berlecon-Analystin Melanie Flug ist dies ein Indiz für eine stark händisch geprägte Administration. Von der Möglichkeit, Mobility Services von einem externen Dienstleister zu beziehen, wird selten Gebrauch gemacht.
Für die Studie hatten die Analysten 169 ITK-Verantwortliche und CIOs aus deutschen Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern um Rede und Antwort gebeten.
