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Deutsche Verbraucher haben Angst vor Trojanern

27.07.07

RSA, The Security Divison of EMC, hat heute eine Umfrage zum Thema Internetsicherheit veröffentlicht. Gegenstand der Umfrage war das Verständnis und die Besorgnis über Trojaner beim deutschen Verbraucher. Um hier zur Aufklärung beizutragen, stellt RSA heute seine Webseite www.trojanerneindanke.de vor, die umfassende Informationen über Trojaner und deren Funktionsweise bietet. Außerdem informiert sie sowohl Nutzer von Online-Banking und Internet-Kreditkartenzahlungen als auch Finanzinstitute, wie man sich vor den Gefahren schützen kann.

Bei der Umfrage gab ein Großteil der 540 Befragten (93%) an, zu wissen, was ein Trojaner ist. Fast die Hälfte - 47% - wiederum war besorgt, sehr besorgt oder äußerst besorgt, von einem Trojaner infiziert zu werden. Noch alarmierender ist aber vielleicht die Tatsache, dass mehr als einer von drei Befragten schon einmal einen Computer benutzt hatte, der von einem Trojaner infiziert war. Wiederum 60% davon wurden sogar mehr als einmal Opfer eines Trojaners. Da Trojaner im Hintergrund operieren und dem Anwender daher kaum auffallen, ist anzunehmen, dass die Zahl der Betroffenen weitaus höher ist.

Um nun sowohl Anwender als auch Finanzinstitute über die Gefahren von Trojanern aufzuklären, stellt RSA heute seine erste deutsche Webseite vor, die sich ganz spezifisch mit diesem Thema befasst. Zusätzlich findet man auf dieser Webseite einen Test, bei dem man seine Kenntnisse über Trojaner und Online-Betrügereien überprüfen kann.

Ein Großteil der Befragten - 70% - gab an, dass sie Online-Banking oder Kreditkartenzahlungen über das Internet durchführen. Eine große Anzahl der Befragten (43,1%) war allerdings nicht davon überzeugt, dass ihr jeweiliges Bankinstitut sich ausreichend um die Sicherheit von Online-Banking bemüht.

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