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Die Mär von absolut sicheren WebBrowsern

25.09.08

Im Zuge der aktuellen Diskussion um den Google-Browser warnt der IT-Security-Spezialist Sophos davor, dem Glauben zu erliegen, dass Browser absolute Sicherheit böten. Laut Christoph Hardy, Security Consultant bei Sophos, bieten neue Webtechnologie, die zunehmende Verschmelzung von Web- und Desktopanwendungen sowie der Trend zu Mashup-Seiten so viele Angriffsmöglichkeiten, dass Browser-Anbieter mit Patches und Updates kaum hinterher kommen. Nachdem Firefox als die sichere Alternative zum Internet Explorer gefeiert wurde, kamen auch dort Sicherheitslücken ans Licht. Gleiches gilt für Opera, Safari und Google Chrome. Insofern liegt es laut Sophos weiterhin in der Verantwortung der Anwender und Administratoren, Sicherheitslücken bei den Systemen zu  erkennen und zu schließen.

Für Unternehmen  bietet der IT-Security-Spezialist mit der Endpoint Security and Control integrierten Application Control eine Funktion an, mit der Administratoren zentral die Ausführung unerwünschter Anwendungen, darunter auch 17 Internet Browser, unterbinden können. Mit der neuesten Version lässt sich auch der Start von Google Chrome verhindern. Somit können die Unternehmen selber entscheiden, welchen Browser sie unternehmensweit zulassen wollen. Weiterhin verhindert die neueste Version auch das Sammeln und Auswerten von Nutzerdaten durch Google Chrome.

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