Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Die Zukunft des Chief Information Officers
Glaubt man den Forschern von Deloitte, so müsse der CIO heute deutlich mehr sein, als der Herrscher über die Unternehmens-IT, da sie inzwischen fast alle Unternehmensbereiche erfasst hat und beeinflusst. Eine Deloitte-Studie zur Rolle des CIOs identifiziert den „Risk Intelligent Officer“ als zukünftiges Modell.
„Die Zeiten, als der CIO in der Hauptsache Techniker war, der das Unternehmensnetzwerk pflegt, sind definitiv vorbei“, so Jörg Engels, Partner Enterprise Risk Service bei Deloitte. Der zukünfige CIO sei eine Persönlichkeit, die strategisch denkt und handelt. Die Position befinde sich derzeit mitten im Wandel, weg vom reinen Techniker hin zu einem Manager. Im Mittelpunkt seiner Tätigkeit stünde immer noch der Umgang mit IT-spezifischen Risiken. Allerdings gehe es dabei nicht mehr nur um Aufgaben, die das Gefahrenpotenzial betreffen, sondern auch um Funktionen mit Einfluss auf den unternehmerischen Erfolg. Dies erfordere aber auch entsprechende Schulungen. Denn der kommende CIO stehe vor der Anforderung, Richtlinien und Vorgaben des IT-Risikomanagements durchgängig auf allen Ebenen im Unternehmen zu implementieren und zu eine festen Bestandteil der Unternehmenskultur zu machen. Dies erfordere aber auch einen direkten Zugang zur Unternehmensführung, da seine Arbeit auch eine Basis für grundsätzliche Entscheidungen des Top-Managements darstelle. Umgekehrt gilt laut Engels, dass die Firmenleitung ihr technisches Verständnis erweitern muss, um das Wesen und Bedeutung von IT-spezifischen Risiken erfassen zu können.
