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Digitalisierung der Business-Prozesse nimmt Fahrt auf

22.09.16

(Bodenheim, 22.09.2016) Die Digitalisierung der Business-Prozesse nimmt offenbar Fahrt auf. Nach einer Erhebung der ITSM Group registrieren die IT-Abteilungen durchschnittlich einen deutlichen Bedarf an Unterstützung, allerdings sind sie selbst meist noch nicht ausreichend darauf vorbereitet.

Aktuell bestehen in zwei Drittel der Unternehmen Bestrebungen, die Geschäftsprozesse in verstärktem Maß auf eine digitale Basis zu stellen. Bei 35 Prozent der Firmen ist der Digitalisierungsbedarf sogar sehr hoch. Trotzdem nehmen viele noch nicht den ganz großen Wurf vor, denn nur in jedem vierten Fall sind die Projekte zur Prozessdigitalisierung in den Business-Bereichen umfassender angelegt. Meist besteht eine mittlere Komplexität, teilweise erfolgen auch nur punktuelle Maßnahmen zur digitalen Modernisierung der Geschäftsabläufe.

Für Frank Zielke, Vorstand der ITSM Group, verbergen sich dahinter wenig überraschende Verzögerungseffekte: „Auch wenn inzwischen niemand mehr Zweifel an der Notwendigkeit der Digitalisierung hat, kommt niemand keiner an genauen konzeptionellen Planungen vorbei.“ Schließlich seien dabei nicht nur Technologieaspekte sondern auch Integrationsfragen zur Durchgängigkeit und Automatisierung der Geschäftsprozesse zu klären. „Häufig geht ein Digitalisierungsprojekt damit einher, die bisherigen Abläufe auf den Prüfstand zu stellen und die Prozesse neu zu modellieren.“

Hier finden die Business-Abteilungen allerdings bei ihren IT-Organisationen nicht unbedingt eine ideale Unterstützung. Sie haben nach eigenem Bekenntnis mehrheitlich nicht nur Nachholbedarf am Wissen, auf dem die Abläufe in den Business-Abteilungen beruhen. Auch an Prozesskompetenzen und methodischen Kenntnissen mangelt es vielen noch, während das eigene Know-how in den Digitalisierungstechnologien positiv beurteilt wird. Anders sieht es jedoch bei den Projektressourcen aus: Derie digitale Wandel bringt jetzt schon viele IT-Abteilungen an den Rand ihrer Kapazitätsmöglichkeiten.

So erklärt sich vielleicht auch, dass die IT meist nicht der Treiber der Prozessdigitalisierung ist, sondern die Initiativen vor allem (45 Prozent) von den Business-Bereichen ausgehen. Bei einem Viertel der Unternehmen entstehen die Projekte primär durch einen Schulterschluss von IT und Fachbereichen. Solchen Ansätzen weist Zielke die größten Perspektiven für die Zukunft zu, dafür müssten die IT-Organisationen jedoch ihr Beratungsportfolio ausbauen. „Durch die Digitalisierung wachsen IT und Fachbereiche nicht nur immer stärker zusammen, sondern sie erzeugt auch einen größeren Beratungsbedarf auf der Business-Seite. Dem muss die IT gerecht werden und hierfür auch ihre Prozesskompetenzen ausbauen.“



Über die ITSM Group
Die ITSM Consulting AG als Kopf der ITSM Group wurde im Jahr 2001 gegründet und ist heute eines der führenden deutschen und international tätigen Beratungshäuser. Ihre besondere Expertise erleben die Kunden vor allem in den Bereichen IT-Service-Management-, IT-Governance- und Organisationsberatung sowie der Plattform-Unterstützung und den ITSM-Schulungen. Zusätzlich zur Gruppe gehören vier weitere 100%-Tochtergesellschaften: Die ITSM-Solutions GmbH konzentriert sich auf die Erbringung von Projektmanagement-Services, während sich die ITSM Trusted Quality GmbH in Deutschland sowie die Trusted-Quality-Gesellschaften in Österreich und der Schweiz auf Beratungsleistungen im Umfeld des Security Managements fokussiert haben. www.itsmgroup.de

Weitere Informationen
denkfabrik groupcom GmbH
Wilfried Heinrich
Pastoratstraße 6, D-50354 Hürth
Telefon: +49 2233 6117-72,
Telefax: +49 2233 6117-71
wilfried.heinrich(at)denkfabrik-group.com
www.denkfabrik-group.com

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