Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Drucker strafen fremde Patronen ab
Einem kalifornischen Startup Unternehmen ist es gelungen, einen Chip zu entwickeln, der die Echtheit von Tintenpatronen erkennen kann. Für die Druckerindustrie ein gewaltiger Schritt im Kampf gegen illegal kopierte Druckerpatronen. Der von Cryptography Research Inc. (CRI) entwickelte Chip-basierte Code erlaubt, dass nur bestimmte Drucker und Patronen miteinander kommunizieren können. Um Reverse Engineering zu begegnen, sind die Chips so hergestellt, das umfangreiche Teile ihrer Struktur auch bei starker Vergrößerung nicht erkennbar sind. Durch diese neue Technik soll das illegale Nachbauen von Markenpatronen verhindert werden. Das Nachfüllen der leeren Tintenkammern kann die neue Technik auch nicht verhindern. Laut CRI kann nicht davon ausgegangen werden, dass zukünftig keine Copyrightverstöße mehr zu ahnden sein. Die Luft für die Markenpiraten verdünne sich jedoch enorm. Man habe sich bereits auf eine Massenproduktion eingestellt. Die Ergänzung der Herstellungslinien um den Einbau des neuen Chips sei problemlos möglich, so Kit Rodgers, Marketing-Chef von CRI.
