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d.velop mit User-freundlicherer ECM-Lösung durch innovative Entwicklungsprinzipien

14.04.10

Mit einem innovativen Software-Konzept hat der ECM-Spezialist d.velop die neue Version seiner Enterprise Content Management-Lösung d.3 entwickelt. Statt wie üblich von funktionalen Anforderungen geleitet, erfolgte es aus Sicht der typischen Benutzerbedürfnisse. Dadurch wurde ein deutlich einfacheres Handling erreicht, das die Produktivität steigert und gleichzeitig die Fehlerquote verringert. d.velop erwartet, dass sich zukünftig die Entwicklung von Anwendungssoftware generell solchen Prinzipien widmen wird.

„Auch eine komplexe und sehr funktionsstarke ECM-Lösung muss sich ganz einfach bedienen lassen“, lautet das Credo von Christoph Pliete, Vorstand der d.velop AG. Denn sonst würde der Nutzen von Applikationen trotz ständiger Erweiterung ihrer Einsatzmöglichkeiten sinken, weil sie die Produktivität der Benutzer reduzierten statt zu erweitern. „Statt eine permanente Funktionsmaximierung zu verfolgen und dabei den Benutzer zu vergessen, muss die Bedienungsfreundlichkeit einen ganz neuen Stellenwert erlangen und zu einem primären Entwicklungsprinzip erhoben werden“, plädiert Pliete für ein Umdenken. Dies bedeute keinesfalls einen Verzicht auf weitere technische Entwicklung, vielmehr müsse der angebliche Widerspruch von technologischem Fortschritt und Einfachheit in der Benutzung aufgehoben werden. „Darin besteht die innovative Herausforderung der Zukunft.“

Dass eine Balance zwischen beiden Anforderungen möglich ist, hat d.velop mit seiner neuen Version der ECM-Lösung d.3 bewiesen. Sie charakterisiert sich durch eine sehr bedienerfreundliche Oberfläche, bei der die User in sehr wenigen und transparenten Schritten zu den gewünschten Funktionen gelangen. „Die Einfachheit im Umgang mit d.3 ist unmittelbar erlebbar, sie steigert die Akzeptanz und bewirkt eine höhere Produktivität“, beschreibt Pliete die wesentlichen Vorteile.
Diesem Ergebnis war die Festlegung neuer Prioritäten für die Software-Entwicklung, nach denen sich das Anforderungsprofil für die Lösung aus dem typischen Benutzerverhalten ableitet, voraus gegangen. Dazu gehörte insbesondere auch die Vorgabe an die Entwicklungsabteilung, dass ein User in möglichst wenigen und einer vorher festgelegten Höchstzahl an Mausklicks die gewünschte ECM-Funktion erreicht. „Ein solcher Blick auf das Software-Engineering löste zwangsläufig zunächst einmal einen wichtigen Lernprozess aus, weil dies konzeptionell ganz neue Wege in der Entwicklung verlangt. Anschließend ist nach der Phase des Umdenkens aber sogar eine große Begeisterung entstanden, genau diesen Ansatz mit zielführenden Ideen umzusetzen und die neue d.3-Version mit einer im ECM-Markt bisher unbekannten Usability-Qualität zu versehen“, zeigt sich der d.velop-Vorstand zufrieden.

Dazu gehört, dass dem User alle ECM-Funktionen sehr übersichtlich in einer ergonomisch vorteilhaften Anwenderoberfläche zur Verfügung stehen und sich die gesamte Funktionsvielfalt klickarm nutzen lässt. Dadurch kann nicht nur effizient auf Standardfeatures zugegriffen werden, sondern es wurden auch die Handlungsschritte für komplexere Komponenten und Werkzeuge der ECM-Lösung reduziert. So können beispielsweise mit dem neuen Designer-Tool Workflows ganz einfach und ohne spezielle Programmierkenntnisse erstellt werden, selbst wenn es sich um die Gestaltung oder Modifikation umfangreicher Geschäftsprozesse handelt. Zusätzlich wird die Arbeit der Anwender durch intelligente Suchroutinen innerhalb der Dokumentenwelt aktiv unterstützt.

Dank der Verwendung zukunftsorientierter Technologien wie Java mit Web 2.0-Komponenten und Microsoft .NET sowie durch die konsequente Orientierung an Best Practice-Methoden in der Softwarekonzeption werden zusätzlich auch die Implementierungsaufwände für d.3 auf deutlich unterhalb des Marktdurchschnitts verringert. Damit verbunden sind wesentlich kürzere Projektzeiten und Kostenersparnisse bei der Einführung der ECM-Lösung. Diese Effekte gelten auch für den Betrieb der Lösung, weil das Einfachheitsprinzip von d.velop eine hohe Durchgängigkeit aufweist und dadurch Voraussetzungen für eine schlanke, aufwandsreduzierte Administration geschaffen hat.

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