Aktuelle Praxishilfen:

Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse

In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität

... [mehr]
Fitness-Check der IT-Infrastruktur

Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me

... [mehr]
Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität

Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q

... [mehr]
Analyse der internen IT-Service-Qualität

Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der

... [mehr]
Anforderungsanalyse ECM

Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt

... [mehr]
Suchen & Finden  
erweiterte Suche  

d.velop sieht seine Einfachheitsstrategie durch aktuelle ECM-Marktpotenzialanalyse bestätigt

20.10.11

Die d.velop AG sieht sich durch die aktuelle ECM-Marktpotenzialanalyse 2011 der Pentadoc AG in ihrer konsequenten Ausrichtung auf eine komfortable Benutzerführung bestätigt. Diese durchgängige Einfachheitsstrategie, die sich auch in einer schnelleren Systemeinführung darstellt, wurde letztes Jahr mit der neuen Version der ECM-Lösung d.3 gestartet und stößt im Kundenkreis auf einen großen Zuspruch. In der aktuellen ECM-Studie von Pentadoc rangiert d.velop bei den mittelständischen Anbietern mit nur noch knappem Abstand auf dem zweiten Platz.

„Mit unserem klaren Bekenntnis für ein einfacheres Handling der ECM-Software durch ganz neue Entwicklungsprinzipien haben wir offenbar den richtigen Weg eingeschlagen“, sieht sich Mario Dönnebrink, Marketingleiter bei d.velop, durch die Erkenntnisse der Marktpotenzialanalyse in der strategischen Ausrichtung bestätigt. Darin wird moniert, dass bemerkenswerter Weise ein unverändert hoher Prozentsatz der Anwender die geringe Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit der Systeme kritisiert. „Anscheinend haben wir mit unserem Ansatz eine Vorreiterrolle eingenommen“, verweist er auf eine benutzergerechte Oberfläche, bei der die User in sehr wenigen und transparenten Schritten zu den gewünschten Ergebnissen gelangen. „Die Einfachheit im Umgang mit d.3 ist unmittelbar erlebbar, sie steigert die Akzeptanz und bewirkt eine höhere Produktivität“, beschreibt er die wesentlichen Vorteile.

Da in Unternehmen die Anzahl an Dokumenten, Mails und Aufgaben, die täglich zu bearbeiten sind, weiter kontinuierlich steigt, besteht die Herausforderung darin, dieser Informationsflut Herr zu werden und Abläufe sowie das Aufgabenmanagement besser zu organisieren. Eine innovative, einfach anzuwendende ECM-Software trägt wesentlich dazu bei, diese Herausforderung zu meistern und damit Mitarbeitern einen „freieren Kopf“ für ihre wesentlichen Arbeiten zu verschaffen. So steigt ihre Motivation, so dass sie besser an das Unternehmen gebunden und Burnout-Risiken verringert werden.

Im d.3-System stehen dem User alle ECM-Funktionen übersichtlich in einer ergonomisch vorteilhaften Anwenderoberfläche zur Verfügung und die gesamte Funktionsvielfalt lässt sich mit einer minimalen Zahl an Bedienerschritten nutzen. Dadurch kann nicht nur effizient auf Standardfeatures zugegriffen werden, sondern es wurden auch die Handlungsschritte bei der Nutzung von spezifischen Komponenten und Werkzeugen der ECM-Lösung reduziert. Beispielsweise können Workflows mit dem neuen Designer-Tool einfach und ohne spezielle Programmierkenntnisse erstellt werden, selbst wenn umfangreiche Geschäftsprozesse zu gestalten oder zu ändern sind.

Die deutliche Verbesserung des Benutzerkomforts in der neuen Version von d.3 resultiert aus veränderten Prioritäten bei der Software-Entwicklung. Dazu gehörte insbesondere die Vorgabe, dass ein User in möglichst wenigen und einer vorher festgelegten Höchstzahl an Mausklicks die gewünschte ECM-Funktion erreichen soll. Die konsequente Umsetzung dieses Einfachheitsprinzips hat auch zu wesentlich kürzeren Projektzeiten und Kostenersparnissen bei der Einführung der ECM-Lösung geführt. Diese Effekte gelten auch für den Betrieb der Lösung, weil in den Entwicklungsmethoden die Voraussetzungen für eine schlanke, aufwandsreduzierte Administration geschaffen wurden. (WH)

Weitere Meldungen

Steria Mummert Consulting sieht BI in der Chefetage angekommen

Rund zwei Drittel der Top Manager deutschsprachiger Unternehmen nutzen bereits Business In

...
Alpha Business Solutions gibt Verfügbarkeit von BI-Cockpit bekannt

Der Software-Hersteller Alpha Business Solutions AG hat sein Produktportfolio um eine Busi

...
Actinium Consulting-Studie: Mitarbeiter werden nur mäßig auf ihre internationalen Einsätze vorbereitet

Obwohl die Unternehmen ihr Business seit geraumer Zeit verstärkt internationalisieren, geh

...
Stepstone und BITKOM kooperieren

Der Branchenverband BITKOM und das Stellenanzeigenportal stepstone haben ein gemeinsames S

...
Gomez überwacht Performance beim Online-Banking der Postbank

Der US-amerikanische Anbieter von Lösungen für das Web Application Management konnte die P

...
11. Auflage des ÖV-Symposiums NRW

Am 2. September 2010 findet das nunmehr 11. ÖV-Symposium NRW in Dortmund statt. Es wird vo

...
Smartes ECM für unterwegs

Auf der diesjährigen CeBIT wird die d.velop AG erstmals die neueste Version von d.3 smart

...
Umfrage: Bürger haben großes Verständnis für den Streik bei der Telekom

Der Streik bei der Deutschen Telekom stößt bei 78 Prozent der Bundesbürger auf Zustimmung.

...
Provisionssystem STAB C/S auch für Honorarberatung geeignet

Sollte sich die Honorarberatung aufgrund politischer Interventionen des Gesetzgebers oder

...
Landgericht Frankfurt entscheidet gegen usedSoft

In einem für die Software-Anbieter richtungsweisenden Urteil hat das Landgericht  Fra

...