Aktuelle Praxishilfen:

Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse

In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität

... [mehr]
Fitness-Check der IT-Infrastruktur

Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me

... [mehr]
Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität

Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q

... [mehr]
Analyse der internen IT-Service-Qualität

Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der

... [mehr]
Anforderungsanalyse ECM

Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt

... [mehr]
Suchen & Finden  
erweiterte Suche  

Dynamische Märkte erfordern mehr Können als Wissen

21.08.07

Die Dynamik des Marktumfelds hat einen großen Einfluss darauf, wie Unternehmen die Talente unter ihren Mitarbeitern am besten fördern. Während eine geringe Dynamik umfassendes Talentmanagement kaum rechtfertigt, verschafft ein solches System in komplexen Marktsituationen klare Wettbewerbsvorteile. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Management-Beratung Detecon International, die zwölf international agierende Konzerne auf ihre Strategien beim Talentmanagement untersuchte. Die Analyse förderte außerdem zu Tage, dass für ein komplexes, mit Überraschungen behaftetes Arbeitsumfeld Fachwissen alleine nicht ausreicht. Tragfähiger seien hier durch Erfahrung aufgebautes Können sowie Talent.

Während ein Drittel der befragten Unternehmen tendenziell eher in einer so genannten Verhaltenskultur arbeitet, orientieren sich 67 Prozent mehr an einer von den Studienautoren so definierten Wertekultur. „Während eine Verhaltenskultur vor allem aus zielorientierten Regeln und Anweisungen besteht, vermittelt die Wertekultur eher grundlegende Werte und Normen, an denen sich Handelnden orientieren können“, erläutert Barbara Schiedeck, Leiterin der Detecon-Studie.

Um die klassische Personalentwicklung zu einem Talentmanagement auszubauen, empfiehlt Schiedeck die Handlungsfelder eines Unternehmens zunächst auf Komplexität hin zu untersuchen. Danach sei eine schrittweise Dezentralisierung von Talentmanagementaufgaben hin zu den Führungskräften sinnvoll. In der dritten Stufe seien systematisch Strukturen wie Netzwerke und Schutzräume für identifizierte Talente zu schaffen.

Weitere Meldungen

Chair Desktop-Interface Ursache Nummer eins beim Datenverlust

Laut einer aktuellen Umfrage von Kroll-Ontrack halten auch Anwender den Faktor Mensch für

...
BSI veröffentlicht Eckpunktepapier für Cloud Computing

Im Rahmen des 12. Deutschen Sicherheitskongresses hat das Bundesamt für Sicherheit in der

...
INFORA mit QuickCheck für die elektronische Langzeitarchivierung

Die langfristige Erhaltung von digitalen Dokumenten und deren Verfügbarkeit für spätere Ge

...
Trinkwasseroptimierer nutzt HR-Lösungen der P&I AG

Der Trinkwasseroptimierer BRITA nutzt künftig die Lösungen des HR-Software-Anbieters P&I A

...
5. ITIL-Fachworkshop der Infora

Das Beratungshaus Infora veranstaltet am 19. April 2007 in Hamburg seinen 5. ITIL-Fachwork

...
ITIL 3 gewinnt deutlich an Akzeptanz

Die ITIL-Anwender sind in immer größerer Zahl der Meinung, dass durch die seit letztem Jah

...
Dienstleister setzen auf Individualsoftware

Im Wirtschaftszweig Dienstleister der Informationsgesellschaft nutzen mehr als zwei Dritte

...
Leistungsstarke IT-Lösungen für den Mittelstand

Unter dem Motto „SAP. Wie für mich gemacht“ stellt SAP zusammen mit 20 Partnern auf der SY

...
Steigender Erkenntnisbedarf verlangt ein Kennzahlen-Profiling

Das Kennzahlen-Profiling stellt nach Ansicht der Business-Beratung coretelligence eine evo

...
Actinium identifiziert typische Probleme der BI-Projekte

Zwar werden Business Intelligence-Lösungen immer mehr zum Selbstverständnis in den Unterne

...