Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]Dynamische Märkte erfordern mehr Können als Wissen
Die Dynamik des Marktumfelds hat einen großen Einfluss darauf, wie Unternehmen die Talente unter ihren Mitarbeitern am besten fördern. Während eine geringe Dynamik umfassendes Talentmanagement kaum rechtfertigt, verschafft ein solches System in komplexen Marktsituationen klare Wettbewerbsvorteile. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Management-Beratung Detecon International, die zwölf international agierende Konzerne auf ihre Strategien beim Talentmanagement untersuchte. Die Analyse förderte außerdem zu Tage, dass für ein komplexes, mit Überraschungen behaftetes Arbeitsumfeld Fachwissen alleine nicht ausreicht. Tragfähiger seien hier durch Erfahrung aufgebautes Können sowie Talent.
Während ein Drittel der befragten Unternehmen tendenziell eher in einer so genannten Verhaltenskultur arbeitet, orientieren sich 67 Prozent mehr an einer von den Studienautoren so definierten Wertekultur. „Während eine Verhaltenskultur vor allem aus zielorientierten Regeln und Anweisungen besteht, vermittelt die Wertekultur eher grundlegende Werte und Normen, an denen sich Handelnden orientieren können“, erläutert Barbara Schiedeck, Leiterin der Detecon-Studie.
Um die klassische Personalentwicklung zu einem Talentmanagement auszubauen, empfiehlt Schiedeck die Handlungsfelder eines Unternehmens zunächst auf Komplexität hin zu untersuchen. Danach sei eine schrittweise Dezentralisierung von Talentmanagementaufgaben hin zu den Führungskräften sinnvoll. In der dritten Stufe seien systematisch Strukturen wie Netzwerke und Schutzräume für identifizierte Talente zu schaffen.
