Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]E-Akte soll zum Effizienzbeschleuniger der Behördenprozesse werden
Nachdem im vergangenen Jahr die erste Jahrestagung E-Akte in der öffentlichen Verwaltung mit über 500 Teilnehmern auf eine große Resonanz gestoßen ist, findet vom 18. bis 19. November 2010 im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung eine Folgeveranstaltung mit gleicher Ausrichtung statt. „Es hat sich gezeigt, dass ein erfolgreiches Agieren zu den Fragen der E-Akte, LZS und Archivierung zu den Schlüsselkompetenzen für die Verwaltungsmodernisierung und das E-Government gehören“, so INFORA-Geschäftsführer Rainer Ullrich. „Hierzu besteht seitens der Verantwortlichen jedoch noch ein erheblicher Informations- und Diskussionsbedarf zu den Konzepten und Vorgehensweisen in der praktischen Umsetzung. Dafür bietet die Jahrestagung mit ihren facettenreichen Inhalten eine bedarfsgerechte Plattform.“
Das Konzept der Jahrestagung zur E-Akte zielt darauf ab, dass die Teilnehmer in den Fach- und Marktforen einen herstellerübergreifenden Überblick der verfügbaren Technologien und Lösungen einschließlich der rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen erhalten. Zusätzlich haben dabei die Aspekte der Effizienzsteigerung und Qualitätsverbesserung eine zentrale Bedeutung. „Die Kluft zwischen sinkenden Personalressourcen und steigenden Anforderungen an die Art und die Qualität von Verwaltungsdienstleistungen kann durch die E-Akte deutlich verringert werden, da die Arbeit mit den klassischen Papierdokumenten einerseits sehr personal- und zeitintensiv ist und andererseits große Begrenzungen hinsichtlich der Flexibilität aufweist“, verweist der Infora-Geschäftsführer auf den zentralen Nutzen einer stärkeren Digitalisierung der Verwaltungsprozesse.
Mit Blick darauf konzentriert sich die Fachveranstaltung auf die Vorstellung von Best-Practices in den verschiedenen Einsatzbereichen der E-Akte einschließlich der Rahmenbedingungen für ihren erfolgreichen Einsatz. Damit sich jeder Tagungsteilnehmer entsprechend seines Tätigkeits- und Interessenbereichs ein individuelles Tagungsprogramm zusammenstellen kann, finden jeweils zwei Fachforen und ein Marktforum parallel statt. Insgesamt sind fast drei Dutzend Vorträge und Diskussionsrunden vorgesehen. Als Referenten wurden ausschließlich Kompetenz- und Erfahrungsträger aus der Praxis gewonnen.
Für Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung ist die Teilnahme an der 2. Fachtagung E-Akte kostenfrei. Elektronische Anmeldung und weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.infora.de
