Aktuelle Praxishilfen:
Ganzheitlich digitale Rechnungsprozesse
In der Praxishilfe werden die kritischen Faktoren in der gegenwärtigen Realität
... [mehr]Fitness-Check der IT-Infrastruktur
Die Praxishilfe untersucht die Leistungsbedingungen anhand von zehn zentralen Me
... [mehr]Auswahl des IT-Providers nach der Service-Qualität
Anhand der Praxishilfe können die Anwender unter dem Gesichtspunkt der Service-Q
... [mehr]Analyse der internen IT-Service-Qualität
Im Wettbewerb kommt nicht nur den IT-Technologien, sondern auch der Qualität der
... [mehr]Anforderungsanalyse ECM
Die Praxishilfe beschäftigt sie sich insbesondere mit den zentralen Nutzenaspekt
... [mehr]E-Mail weiterhin beliebteste Kommunikationsform
E-Mails sind weiterhin die beliebteste Kommunikationsform im Internet. Doch andere Formen holen auf. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Erhebung des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM). Der Studie zufolge versenden 85 Prozent aller Internetbenutzer ab 14 Jahren private E-Mails. Mehr als jeder dritte (37 Prozent) nutzt Chats und 19 Prozent versenden Sofortnachrichten mit Messaging-Diensten. Persönliche Nachrichten in Foren oder Communities werden von jedem zehnten Surfer verfasst. Gleiches gilt für die Internet-Telefonie über softwarebasierte Dienste oder mit speziellen Telefonanlagen. Laut BITKOM-Chef Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer werden die klassischen E-Mails nicht durch die Web 2.0 Angebote abgelöst, sondern ergänzt. Viele Menschen nutzen die Dienste parallel.
Jungendliche und junge Erwachsene liegen beim Chatten weit vorn. Fast jeder zweite Surfer (45 Prozent) zwischen 14 und 29 Jahren tauscht sich auf diese Art und Weise mit anderen aus.
Bei beruflichen Anwendern liegt die E-Mail mit deutlichem Abstand vorn. 72 Prozent der berufstätigen Internetnutzer schicken dienstliche E-Mails. 14 Prozent der Surfer telefonieren beruflich über das Internet, etwas mehr als jeder zehnte (11 Prozent) versendt persönliche Nachrichten über das Internet und 10 Prozent nutzen Sofortnachrichten über Messaging-Dienste.
Im Rahmen der Studie wurden 1.000 Personen befragt.
